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<object xmlns:xs="//www.w3.org/2001/XMLSchema"><NoAIdisclaimer>[PLATZHALTERTEXT]Vervielfältigungen eines Werkes dieser Webseite für Text- und Data-Mining und damit insbesondere für das Training einer Künstlichen Intelligenz bleibt ausdrücklich vorbehalten (§ 42h Abs 6 UrhG).</NoAIdisclaimer><field label="PrimaryMedia" name="primaryMedia"><value>/internal/media/dispatcher/88845/full</value></field><field label="Title" name="title"><value>Seconda</value></field><field label="Date" name="displayDate"><value>2009</value></field><field label="Dimensions" name="dimensions"><value>H. ca. 297 cm</value></field><field label="Medium" name="medium"><value>Painted steel, cotton rag, aluminum, fiber board, coated</value></field><field label="Inventory number" name="invno"><value>9904</value></field><field label="On View" name="onview"><value>0</value></field><field label="Description" name="description"><value>Die Arbeiten von Roland Kollnitz werden von der zentralen Idee eines erweiterten Skulpturenbegriffs getragen, dem ein humorvoller, im Hinblick auf den Einsatz des Materials lustvoller Ansatz zugrunde liegt. Neben flüchtigen performativen Körperskulpturen und subtilen Eingriffen im öffentlichen und institutionellen Raum entstehen Skulpturen, für welche ästhetische Qualitäten und physikalische Möglichkeiten unterschiedlichster Materialien untersucht und dem Konzept einer „Materialethik“ folgend eingesetzt werden. Ziel ist, den Eigenschaften und Bedingungen einfacher Werkstoffe wie Eisen, Aluminium, Hartfaserplatten, Holz, Textilien, objets trouvés etc. gerecht zu werden und diese nicht zu verfremden. Den Skulpturen ist ein ephemerer Moment eigen, der Kollnitz’ Auffassung von einer temporären, beweglichen, einen räumlichen und situativen Kontext bedingenden Skulptur widerspiegelt. Der Begriff der Skulptur verlagert sich bei Kollnitz vom Objekt zum Subjekt, so bilden Skulpturen wie Seconda und Tertia eigene Charaktere, die sich dem Betrachter, in ihrer Form menschliche Körperproportionen referenzierend, als anthropomorphes Gegenüber präsentieren. — [Véronique Abpurg, 5/2016]</value></field><field label="Genre" name="classification"><value>Object art</value></field><field label="Id" name="id"><value>10198913</value></field><field label="Source ID" name="sourceId"><value>17181</value></field><field name="iiifManifest"><value>https://sammlungtest.belvedere.at/apis/iiif/presentation/v2/1-objects-17181/manifest</value></field></object>