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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/25421/full</schema:image><schema:name>Schlafzimmer des Prinzen Eugen</schema:name><schema:name>Schlaff-Zimmer Sr. Durchl.</schema:name><schema:dateCreated>1733</schema:dateCreated><schema:creator>[Salomon Kleiner, Johann August Corvinus, Jeremias Wolff Erben]</schema:creator><schema:creator>Salomon Kleiner</schema:creator><schema:artMedium>Radierung, Druck in Schwarz auf Papier</schema:artMedium><schema:description>Blatt II/8 aus dem zweiten Teil des "Wunder würdigen Kriegs- und Siegs-Lagers" mit neun Radierungen: Die Privatgemächer im ersten Obergeschoss des Haupt- und Gartengebäudes. — Stichvorlage in der Österreichischen Nationalbibliothek (Cod. Min. 9/II, Nr. 184). — Das Schlafzimmer des Prinzen Eugen war mit seidenen Wandbespannungen versehen und mit einem Prunkbett sowie zwölf Stühlen möbliert. Die für das Bett verwendeten Stoffe waren reich bestickt, und der Betthimmel war an den Ecken mit Bündeln von Straußenfedern geschmückt. Für den Deckenstuck wurde das Urteil des Paris als Thema herangezogen: Zeus soll bestimmen, welche Göttin – Aphrodite, Pallas Athene und Hera – die schönste ist, überlässt die Entscheidung aber dem Jüngling Paris, der letztendlich Aphrodite auserwählt. — [Georg Lechner, 2/2010]</schema:description><schema:artForm>Print</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/17449/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></rdf:RDF>