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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/25509/full</schema:image><schema:name>Groteskensaal</schema:name><schema:name>Gemahltes Vorgemach</schema:name><schema:dateCreated>1740</schema:dateCreated><schema:creator>[Salomon Kleiner, Jakob Gottlieb Thelott, Jeremias Wolff Erben]</schema:creator><schema:creator>Salomon Kleiner</schema:creator><schema:artMedium>Radierung, Druck in Schwarz auf Papier</schema:artMedium><schema:description>Blatt X/6 aus dem zehnten Teil des "Wunder würdigen Kriegs- und Siegs-Lagers" mit neun Radierungen: Die Haupträume des unteren Gartengebäudes am Rennweg. — Die Dekoration von "Sale terrene" und Gartenpavillons mit Groteskenmalereien an den Wänden und an der Decke war im ersten Drittel des 18. Jahrhunderts in Wien überaus beliebt. Jonas Drentwett hat an der Decke die vier Jahreszeiten und in den Ecken die vier Elemente dargestellt. Die fensterlosen Wände zeigen die "Schmiede des Vulkan" sowie die drei Grazien, wodurch die Prinzipien des Männlichen und des Weiblichen verkörpert werden. Die Malereien sind größtenteils original erhalten. Ein Bombentreffer an der zum Kammergarten gerichteten Seite im Jahr 1945 machte jedoch teilweise ergänzende Restaurierungsarbeiten notwendig. — [Georg Lechner, 2/2010]</schema:description><schema:artForm>Print</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/17541/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></rdf:RDF>