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<object xmlns:xs="//www.w3.org/2001/XMLSchema"><NoAIdisclaimer>[PLATZHALTERTEXT]Vervielfältigungen eines Werkes dieser Webseite für Text- und Data-Mining und damit insbesondere für das Training einer Künstlichen Intelligenz bleibt ausdrücklich vorbehalten (§ 42h Abs 6 UrhG).</NoAIdisclaimer><field label="PrimaryMedia" name="primaryMedia"><value>/internal/media/dispatcher/88730/full</value></field><field label="Title" name="title"><value>Rooms with brittle views</value></field><field label="Date" name="displayDate"><value>2009</value></field><field label="Dimensions" name="dimensions"><value>Variabel: 600 x 1551 cm</value></field><field label="Medium" name="medium"><value>Rope, screws</value></field><field label="Credit Line" name="creditline"><value>Schenkung des Künstlers</value></field><field label="Inventory number" name="invno"><value>10089</value></field><field label="On View" name="onview"><value>0</value></field><field label="Description" name="description"><value>Als bildender Künstler, aber auch als Set-Designer für Trick- und Realfilme richtet Julian Göthe besonderes Augenmerk auf die Gestaltung von Hintergründen. Im Bereich des Films untergeordnetes Beiwerk, entwickeln sich diese in seinen künstlerischen Arbeiten zu zentralen Protagonisten, die in Ausstellungssituationen ebenbürtig mit anderen Werken in Dialog treten. In einer Serie von Wandarbeiten finden sich Strukturen eigener Skulpturen und Zeichnungen wieder, die der Künstler anhand von schwarzen Seilen, die er von Nagel zu Nagel spannt, auf die Wand überträgt. An die Stelle der gezeichneten Linie und der spitz- und scharfkantigen Ränder der Skulptur tritt in den Wandarbeiten das virtuos gespannte Seil. Die geometrisch-skulpturale Strenge wird durch eine verspielte, prozesshafte Geste gebrochen. In ihrer unmittelbaren Wirkung flach und bildhaft, behaupten die Wandarbeiten zudem eine skulpturale Autonomie innerhalb des sie umgebenden Raums. Göthe schreibt seinen frei stehenden Skulpturen etwas Tänzerisches, sich den Raum Aneignendes zu, ein Ansatz, der sich auch auf seine Wandarbeiten ausweiten lässt. — [Véronique Abpurg, 5/2016]</value></field><field label="Genre" name="classification"><value>Object art</value></field><field label="Id" name="id"><value>10199181</value></field><field label="Source ID" name="sourceId"><value>18469</value></field><field name="iiifManifest"><value>https://sammlungtest.belvedere.at/apis/iiif/presentation/v2/1-objects-18469/manifest</value></field></object>