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<object xmlns:xs="//www.w3.org/2001/XMLSchema"><NoAIdisclaimer>[PLATZHALTERTEXT]Vervielfältigungen eines Werkes dieser Webseite für Text- und Data-Mining und damit insbesondere für das Training einer Künstlichen Intelligenz bleibt ausdrücklich vorbehalten (§ 42h Abs 6 UrhG).</NoAIdisclaimer><field label="PrimaryMedia" name="primaryMedia"><value>/internal/media/dispatcher/28291/full</value></field><field label="Title" name="title"><value>Subject Earthquake</value></field><field label="Date" name="displayDate"><value>1994</value></field><field label="Dimensions" name="dimensions"><value>176 x 117 cm</value></field><field label="Medium" name="medium"><value>Gelatin silver prints (1 picture in 9 parts), linen-box</value></field><field label="Inventory number" name="invno"><value>10255</value></field><field label="On View" name="onview"><value>0</value></field><field label="Description" name="description"><value>Isabelle Graw schreibt im Begleittext, der in der Mappe beiliegt: “… VALIE EXPORT hat sich ein Agenturphoto angeeignet, das eine trauernde Frauengruppe zeigt. Diese Frauen beweinen die Opfer eines Erdbebens im Dorf Killari/Indien. Unter den Toten befanden sich ihre Verwandten. Es handelt sich genau um eines jener Photos, von denen kulturpessimistische Medienkritiker behaupten, dass sie uns überfluten würden und eigentlich keine Wirkung mehr erzielten. Das von ihnen dargestellte Elend vermöge uns nicht mehr zu berühren, man sei gegen solche Bilder aufgrund ihrer Häufigkeit immunisiert. Ich habe diese Position eigentlich nie nachvollziehen können, vermögen doch Photos, auch Pressephotos, die Katastrophen dokumentieren, bei mir nach wie vor etwas auszulösen: Gefühle, die mit Entsetzen oder Mitleid durchaus zu beschreiben sind. [...] Wir wissen zwar, dass wir etwas ganz anderes sehen, als das, was die Menschen auf den Photos wahrnehmen. Ein Photo gibt aber auch eine Ahnung von einer Begebenheit, die als reine Konstruktion nicht abgetan werden kann, auch wenn das Photo sie konstruiert. EXPORTS Photo zeigt einen Moment, der sich eigentlich nicht visualisieren lässt. Kein Ausdruck des Schmerzes wird ihm gerecht.“</value></field><field label="Genre" name="classification"><value>Photography</value></field><field label="Id" name="id"><value>10309289</value></field><field label="Source ID" name="sourceId"><value>19309</value></field><field name="media" mediaRecordID="28291" label="Media"><type>Image</type><license>Diese Bilddateien werden ausschließlich für privaten Gebrauch zur Verfügung gestellt. Für jegliche Art von Veröffentlichung/ kommerzieller Nutzung kontaktieren Sie bitte unsere Reproabteilung.</license><mediaCopyright>Foto: Belvedere, Wien</mediaCopyright><value>https://sammlungtest.belvedere.at/internal/media/dispatcher/28291/full</value></field><field name="iiifManifest"><value>https://sammlungtest.belvedere.at/apis/iiif/presentation/v2/1-objects-19309/manifest</value></field></object>