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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/29983/full</schema:image><schema:name>Mehr als die Summe der Teile</schema:name><schema:dateCreated>1997</schema:dateCreated><schema:creator>[Hermann Painitz]</schema:creator><schema:creator>Hermann Painitz</schema:creator><schema:artMedium>Acrylfarbe, Papiermontage, 378-teilig</schema:artMedium><schema:description>Der Werkblock Mehr als die Summe der Teile von 1997 umfasst 378 Grafikblätter und Collagen, die willkürlich angeordnet scheinen. Tatsächlich aber tauchen 26 Symbole auf, die jeweils einem Buchstaben des Alphabets zugeordnet sind. Diese Zeichenketten ergeben wiederum Wörter, die in deutscher und englischer Sprache identisch geschrieben werden, aber unterschiedliche Bedeutungen haben können (z. B. „Kind“ oder „Wall“). Die Arbeit kann horizontal oder vertikal angeordnet sein, es muss jedoch ein stringentes linares Hängeprinzip verfolget werden (1,2,3,4,5...). Die Reihenfolge kann nicht verändert oder durchbrochen werden. Die Kreisarbeiten sind keine Bedeutungsträger, sie sind "leere" Signifkanten, reine ästhetische Objekte, die die Buchstaben bzw. Zeichenketten systematisch, rhythmisch unterbrechen. Painitz selbst spricht von der Arbeit als "Partitur", also einer Komposition mit mehreren Stimmen.— [Axel Köhne, 11/2013]</schema:description><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:copyrightHolder>© Bildrecht, Wien 2026</schema:copyrightHolder><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/22418/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></rdf:RDF>