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<object xmlns:xs="//www.w3.org/2001/XMLSchema"><NoAIdisclaimer>[PLATZHALTERTEXT]Vervielfältigungen eines Werkes dieser Webseite für Text- und Data-Mining und damit insbesondere für das Training einer Künstlichen Intelligenz bleibt ausdrücklich vorbehalten (§ 42h Abs 6 UrhG).</NoAIdisclaimer><field label="PrimaryMedia" name="primaryMedia"><value>https://sammlungtest.belvedere.at/internal/media/dispatcher/88848/full</value></field><field label="Title" name="title"><value>[Untitled (Logarythm &amp; Blues)]</value></field><field label="Date" name="displayDate"><value>2011</value></field><field label="Dimensions" name="dimensions"><value>127 × 157 × 7,5 cm</value></field><field label="Medium" name="medium"><value>Oil and acrylic lacquer on wood, springs</value></field><field label="Credit Line" name="creditline"><value>Ankauf aus Mitteln der Galerienförderung des Bundes

</value></field><field label="Inventory number" name="invno"><value>10374</value></field><field label="On View" name="onview"><value>0</value></field><field label="Description" name="description"><value>Als zentrale Referenz tritt in Michael Gumholds Arbeiten die Musik – im Speziellen die Rockmusik – auf, wobei besonders deren performativer, ereignishafter Charakter sowie ihr Potenzial als Lifestyle-Phänomen verhandelt werden. In raumgreifenden Installationen wie den Rehearsal Rooms, die sich aus Versatzstücken wie Mikrofonen, Verstärkerboxen, Schlaginstrumenten, Schallisolierungen und Tonträgern zusammensetzen, zitiert der Künstler Schauplätze und Wirkungsorte der Rockmusik, beispielweise Bühnen oder Proberäume. Die Musik ist jedoch nicht (mehr) auditiv erlebbar, was bleibt, ist eine auratisch aufgeladene Szenerie, die einen atmosphärischen Nachhall transportiert. Im Kontext der "Rehearsal Rooms" ist das Textobjekt "Ohne Titel (Logarythm &amp; Blues)" entstanden, das, der Wildheit und der Unangepasstheit der Rockmusik nachempfunden, in betont rauer Materialästhetik gefertigt ist. Die Holzbuchstaben sind mittels Zugfedern, welche auf die Schwingungen des Schalls verweisen sollen, in den Rahmen gespannt. Mit der Nennung des Logarithmus, genau genommen mit der spielerischen Fusion der Worte „Logarithm“ und „Rhythm“, deutet Gumhold einen Exkurs in die Musiktheorie an, bestimmender Moment bleibt aber vielmehr ein unmittelbarer Effekt. — [Véronique Abpurg, 5/2016]</value></field><field label="Genre" name="classification"><value>Object art</value></field><field label="Id" name="id"><value>10764383</value></field><field label="Source ID" name="sourceId"><value>22951</value></field><field name="media" mediaRecordID="88848" label="Media"><type>image/jpeg</type><license>In Copyright</license><mediaCopyright>Foto: Johannes Stoll / Belvedere, Wien</mediaCopyright><value>https://sammlungtest.belvedere.at/internal/media/dispatcher/88848/full</value></field><field name="iiifManifest"><value>https://sammlungtest.belvedere.at/apis/iiif/presentation/v2/1-objects-22951/manifest</value></field></object>