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<object xmlns:xs="//www.w3.org/2001/XMLSchema"><NoAIdisclaimer>[PLATZHALTERTEXT]Vervielfältigungen eines Werkes dieser Webseite für Text- und Data-Mining und damit insbesondere für das Training einer Künstlichen Intelligenz bleibt ausdrücklich vorbehalten (§ 42h Abs 6 UrhG).</NoAIdisclaimer><field label="PrimaryMedia" name="primaryMedia"><value>/internal/media/dispatcher/29873/full</value></field><field label="Title" name="title"><value>Untitled</value></field><field label="Date" name="displayDate"><value>1985</value></field><field label="Dimensions" name="dimensions"><value>40 x 35 x 2 cm</value></field><field label="Medium" name="medium"><value>Oil on canvas</value></field><field label="Credit Line" name="creditline"><value>Dauerleihgabe Ernst Ploil</value></field><field label="Inventory number" name="invno"><value>Lg 1314</value></field><field label="On View" name="onview"><value>0</value></field><field label="Description" name="description"><value>Das Verhältnis von Farbe und Form, von Fläche und Raum interessiert Gerwald Rockenschaub bereits in seiner frühen, in einen Zusammenhang mit Neo-Geo gebrachten Malerei der 1980er-Jahre. Wie in der titellosen Arbeit von 1985 setzt er dabei geometrische Formen in einer klaren und präzisen Bildsprache, die an Zugänge der abstrakten Avantgarde der Moderne erinnert, auf die Leinwand. Reduziert und konzentriert, aber zugleich komplex ist auch das visuelle Vokabular seiner späteren installativen und skulpturalen Arbeiten, die in einer Weiterentwicklung des klassischen malerischen Gestus von industriell gefertigtem Material ausgehen. Rockenschaubs Folienbilder, Animationen, In-situ-Skulpturen oder aufblasbare PVC-Objekte sind von intensiven Farbkontrasten und spezifischen Setzungen im Raum gekennzeichnet, die bewusst unseren Blick und unsere Wahrnehmung lenken und kontrollieren. Mit minimalistischen, aber gezielten Eingriffen reflektieren Rockenschaubs räumliche Kompositionen die Wechselwirkungen von Betrachter/in, künstlerischer Arbeit und Umgebungsarchitektur. — [aus: Kerstin Krenn, in: Agnes Husslein-Arco, Severin Dünser, Luisa Ziaja (Hrsg.), Flirting with Strangers. Begegnungen mit Werken aus der Sammlung, Wien 2015, S. 109]</value></field><field label="Genre" name="classification"><value>Painting</value></field><field label="Id" name="id"><value>10199582</value></field><field label="Source ID" name="sourceId"><value>23677</value></field><field name="iiifManifest"><value>https://sammlungtest.belvedere.at/apis/iiif/presentation/v2/1-objects-23677/manifest</value></field></object>