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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/13181/full</schema:image><schema:name>Cliffs near Schottwien</schema:name><schema:dateCreated>1831</schema:dateCreated><schema:creator>[Matthias Rudolf Toma]</schema:creator><schema:creator>Matthias Rudolf Toma</schema:creator><schema:artMedium>Oil on wood</schema:artMedium><schema:description>Die "Felspartie bei Schottwien" ist ein Beispiel für die Vernetzung zweier Denkansätze: zum einen erkennt man die romantische Auffassung, in der die Ehrfurcht gegenüber der Gegend überwiegt, zum anderen findet man eine realistische und getreue Schilderung der Natur. Letztere zeigt sich vor allem in der genauen Zeichnung der stark zerklüfteten Felswand und der präzisen Charakterisierung des unwegsamen Bodens mit den verschiedenen Pflanzen. Offen bleibt, ob es sich bei der Figurengruppe im Vordergrund um eine Anspielung an das biblische Thema "Ruhe auf der Flucht" handelt, oder ob es ein zufällig gewähltes genrehaftes Motiv darstellt. — Matthias Rudolf Toma ging nach dem Studium in Wien für etwa zwölf Jahre in die Schweiz. Dort war er als Kunsthändler und als einer der ersten Landschaftslithographen tätig. Aufgrund seiner besonderen Beobachtungsgabe kann er durchaus mit bedeutenden Kollegen wie Friedrich Gauermann, Franz Steinfeld oder Ferdinand Georg Waldmüller verglichen werden. — [Sabine Grabner 8/2009]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2405/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></rdf:RDF>