<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/4784/full</schema:image><schema:name>Seashore in the Mist</schema:name><schema:dateCreated>c. 1807</schema:dateCreated><schema:creator>[Caspar David Friedrich]</schema:creator><schema:creator>Caspar David Friedrich</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>"Der Maler soll nicht bloß malen, was er vor sich sieht, sondern auch was er in sich sieht" (C. D. Friedrich) — Dieses und das Bild "Meeresstrand mit Fischer" (Inv.-Nr. 3701) waren vom Künstler als Bilderpaar gedacht, wodurch eine verstärkte Bildaussage möglich war: Der grüne Uferstreifen im "Meeresstrand mit Fischer" wird von der Forschung als begrenzte diesseitige Welt interpretiert, im Gegensatz dazu symbolisiert das Meer die Ewigkeit. Obwohl die Gegend in diesem Bild mit dem nördlichen Ende des Tollense-Sees bei Neubrandenburg identifiziert werden konnte, war es nicht Friedrichs Ziel, ein Abbild der Natur zu schaffen. Vielmehr versuchte er, die Natur und das damit verbundene Göttliche in ihrem Wesen zu erfassen. "Meeresstrand im Nebel" wird als Todesallegorie gedeutet. Die zwischen den Steinen liegenden Geräte bedeuten die Überwindung der irdischen Mühsal. - Die Bilder zählen zu den ersten Arbeiten, die Friedrich in Öl ausgeführt hat. Die bis dahin bevorzugte Sepia-Technik zeigt sich im dünnen Farbauftrag und der zeichnerischen Gestaltung des Vordergrundes. — [Sabine Grabner 8/2009]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2495/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></rdf:RDF>