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<object xmlns:xs="//www.w3.org/2001/XMLSchema"><NoAIdisclaimer>[PLATZHALTERTEXT]Vervielfältigungen eines Werkes dieser Webseite für Text- und Data-Mining und damit insbesondere für das Training einer Künstlichen Intelligenz bleibt ausdrücklich vorbehalten (§ 42h Abs 6 UrhG).</NoAIdisclaimer><field label="PrimaryMedia" name="primaryMedia"><value>/internal/media/dispatcher/81709/full</value></field><field label="Title" name="title"><value>The Victory of Light over Darkness</value></field><field label="Date" name="displayDate"><value>1883-1884</value></field><field label="Dimensions" name="dimensions"><value>170 x 184 cm</value></field><field label="Medium" name="medium"><value>Oil on canvas</value></field><field label="Inventory number" name="invno"><value>3756</value></field><field label="On View" name="onview"><value>0</value></field><field label="Description" name="description"><value>Entwurf für das nicht ausgeführte Deckenbild im Stiegenhaus des Kunsthistorischen Museums in Wien. — "Apotheose der Kunst ist im allgemeinen der Gedanke, welcher hier zum Ausdruck kommen soll. Helios auf einem von vier Rossen nach links im Bilde gezogenen Wagen wird in der Mitte erblickt. Voran schweben Luna und Amor. Nach links unten entflieht die Nacht, begleitet von den allegorischen Figuren der Laster, während rechts die Tugenden, mehrere nackte weibliche Gestalten, ins helle Licht emportauchen. Im wolkenerfüllten Hintergrunde ist der Tierkreis sichtbar". (Allgemeine Kunstchronik, 3.5.1883). — Das Deckengemälde für das Kunsthistorische Hofmuseum würde in allernächster Zeit in Angriff genommen. (Allgemeine Kunstchronik, 7.1.1882) Makart werde wegen der Größe des Bildes in einen großen Saal des Künstlerhauses ausweichen müssen. (Anonymus, Ausschmückung, 10.3.1883) In der Neuen Freien Presse vom 4.10.1884 heißt es, Makart habe noch in den letzten Tagen vor seinem Tod an dieser Skizze gemalt. Nach dem Tod Hans Makarts (3. Oktober 1884) erhielt Hans Canon (1829–1885) den Auftrag, das Deckenbild nach seinem eigenen Entwurf  auszuführen doch auch er starb über der Aufgabe. Schließlich schuf Mihály Munkácsy (1844–1900) das riesige Gemälde und vollendete es 1891. — Vgl. auch Wiener Stadtarchiv, 68/3/21. – Bleistiftzeichnung der Quadriga in der Akademie der bildenden Künste, Wien (Inv.-Nr. 26149-24/109). – Radierung von William Unger. (Gerbert Frodl, Hans Makart, Salzburg 1974). — [Vgl. Frodl, Makart, 2013, Kat. Nr. 516]</value></field><field label="Genre" name="classification"><value>Painting</value></field><field label="Id" name="id"><value>10192739</value></field><field label="Source ID" name="sourceId"><value>2551</value></field><field name="iiifManifest"><value>https://sammlungtest.belvedere.at/apis/iiif/presentation/v2/1-objects-2551/manifest</value></field></object>