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<object xmlns:xs="//www.w3.org/2001/XMLSchema"><NoAIdisclaimer>[PLATZHALTERTEXT]Vervielfältigungen eines Werkes dieser Webseite für Text- und Data-Mining und damit insbesondere für das Training einer Künstlichen Intelligenz bleibt ausdrücklich vorbehalten (§ 42h Abs 6 UrhG).</NoAIdisclaimer><field label="PrimaryMedia" name="primaryMedia"><value>/internal/media/dispatcher/4470/full</value></field><field label="Title" name="title"><value>Emperor Ferdinand I</value></field><field label="Alternative Title" name="title2"><value>Posthumes Bildnis</value></field><field label="Date" name="displayDate"><value>c. 1760</value></field><field label="Dimensions" name="dimensions"><value>380 x 215 cm</value></field><field label="Medium" name="medium"><value>Oil on canvas</value></field><field label="Inventory number" name="invno"><value>4061</value></field><field label="On View" name="onview"><value>0</value></field><field label="Description" name="description"><value>In seiner delikaten Farbgebung wie auch seiner bewegten Komposition unterscheidet sich dieses posthume Bildnis von Kaiser Ferdinand I. ebenso wie sein Pendant, darstellend Kaiser Maximilian II. (Inv.-Nr. 4271) von der übrigen Porträtmalerei der Zeit. Die Tatsache, dass hier zwei Kaiser aus dem Haus Habsburg lange Zeit nach ihrem Tod in einem derart großen Format dargestellt wurden, lässt vermuten, dass sie zur Ausstattung eines repräsentativen Raums intendiert waren. Elfriede Baum vermutete eine Herkunft aus dem Ahnensaal der Wiener Hofburg, was bislang jedoch nicht verifiziert werden konnte. Ferdinand I. wird hier jedoch mit ungewöhnlichen Attributen gezeigt: Er berührt auf dem Tisch vor ihm zwei unbearbeitete Steine. Maximilian II. hingegen hat Münzen und Prägestempel vor sich liegen. Beruhend auf der Tatsache, dass die Gemälde um 1904 durch eine Fotografie im Gelben Salon des einstigen Winterpalais des Prinzen Eugen in der Wiener Himmelpfortgasse nachgewiesen sind, ergibt sich jedoch noch eine weitere Möglichkeit. Da dort unter Maria Theresia die Behörde für Bergbau und Münzwesen untergebracht wurde, kann es sich bei den beiden Gemälden auch um Auftragsarbeiten im Zuge der Umbaumaßnahmen der 1750-er Jahre handeln. Dies würde jedenfalls mit den auf den Tischen präsentierten Objekten korrelieren (freundlicher Hinweis von Mag. Philipp Reichel MA).</value></field><field label="Genre" name="classification"><value>Painting</value></field><field label="Id" name="id"><value>10192952</value></field><field label="Source ID" name="sourceId"><value>2855</value></field><field name="iiifManifest"><value>https://sammlungtest.belvedere.at/apis/iiif/presentation/v2/1-objects-2855/manifest</value></field></object>