<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<object xmlns:xs="//www.w3.org/2001/XMLSchema"><NoAIdisclaimer>[PLATZHALTERTEXT]Vervielfältigungen eines Werkes dieser Webseite für Text- und Data-Mining und damit insbesondere für das Training einer Künstlichen Intelligenz bleibt ausdrücklich vorbehalten (§ 42h Abs 6 UrhG).</NoAIdisclaimer><field label="PrimaryMedia" name="primaryMedia"><value>/internal/media/dispatcher/44998/full</value></field><field label="Title" name="title"><value>[Culture And Free Time]</value></field><field label="Date" name="displayDate"><value>2006</value></field><field label="Dimensions" name="dimensions"><value>je: 100 × 70 cm</value></field><field label="Medium" name="medium"><value>3 aluminum dibond boards, LED lamps</value></field><field label="Credit Line" name="creditline"><value>Ankauf aus Mitteln der Galerienförderung des Bundes</value></field><field label="Inventory number" name="invno"><value>10652</value></field><field label="On View" name="onview"><value>0</value></field><field label="Description" name="description"><value>Die kritische Auseinandersetzung mit der Aneignung von Kultur zu politischen und ökonomischen Zwecken sowie mit den damit im Zusammenhang stehenden Mechanismen der Repräsentation bildet die inhaltliche Grundlage zu Andreas Fogarasis Installationen, Videos und Fotografien. In der Serie "Public Brands" beleuchtet der Künstler beispielweise die unternehmerische Positionierung von Städten, Ländern und Regionen sowie deren Vermarktung und visuelle Repräsentation durch eigene Corporate Designs. Die Arbeit "Innsbruck, Tirol, Austria, Innenstadt" greift diverse Logos der Tourismusindustrie auf, die gefräst und somit ihrer Farbigkeit enthoben modellhaft-abstrahiert in Erscheinung treten. Mit vermeintlich neutralen weißen Aludibondplatten als Displays greift Fogarasi ein Material auf, das im Bereich des Kunstmarkts beliebter Träger großformatiger Fotoarbeiten ist, ebenso aber auch für temporäre Messearchitekturen wie Bühnen oder Präsentationsstände eingesetzt wird. Hier begegnen sich auch auf der Ebene des Materials die scheinbar divergierenden Felder von Kultur und Kommerz und verweisen darauf, wie brüchig sich deren Abgrenzung im Kontext einer ökonomischen Verwertbarkeit von Kunst und Kultur darstellt. . — [Véronique Abpurg, 05/2016]</value></field><field label="Genre" name="classification"><value>Object art</value></field><field label="Id" name="id"><value>10200311</value></field><field label="Source ID" name="sourceId"><value>31573</value></field><field name="iiifManifest"><value>https://sammlungtest.belvedere.at/apis/iiif/presentation/v2/1-objects-31573/manifest</value></field></object>