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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/12730/full</schema:image><schema:name>Portrait of Fritz Novotny</schema:name><schema:dateCreated>1952</schema:dateCreated><schema:creator>[Gerhart Frankl]</schema:creator><schema:creator>Gerhart Frankl</schema:creator><schema:artMedium>Oil and tempera on canvas</schema:artMedium><schema:description>Eine lange Freundschaft verband Frankl mit dem Kunsthistoriker Fritz Novotny, dessen Habilitationsschrift Novotny auch dem Künstler widmete.  Er habilitierte mit einer Studie zu Paul Cézanne und das Ende der wissenschaftlichen Perspektive, die zu einem Standardwerk der Cézanne-Forschung wurde. Frankl selbst hat sich in seinem Frühwerk intensiv mit der Malerei Cézannes auseinandergesetzt. Dieses Portrait entstand auf einem seiner zahlreichen Besuche in Österreich, die Frankl mit seiner Frau jährlich von London aus unternahm. Stilistisch steht es den Bildnissen Romakos und Kokoschkas nahe. Auffällig ist die Betonung der ein Motiv fixierende Blick der Augen. [Harald Krejci 10/2009] 


</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/3411/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></rdf:RDF>