<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<object xmlns:xs="//www.w3.org/2001/XMLSchema"><NoAIdisclaimer>[PLATZHALTERTEXT]Vervielfältigungen eines Werkes dieser Webseite für Text- und Data-Mining und damit insbesondere für das Training einer Künstlichen Intelligenz bleibt ausdrücklich vorbehalten (§ 42h Abs 6 UrhG).</NoAIdisclaimer><field label="PrimaryMedia" name="primaryMedia"><value>/internal/media/dispatcher/45501/full</value></field><field label="Title" name="title"><value>[Buoy No. 1, London, England, September 2011]</value></field><field label="Date" name="displayDate"><value>2011/2013</value></field><field label="Dimensions" name="dimensions"><value>34 × 27 cm</value></field><field label="Medium" name="medium"><value>Selenium toning on Baryta paper (unique piece), oiled ebony frame</value></field><field label="Credit Line" name="creditline"><value>Schenkung des Künstlers</value></field><field label="Inventory number" name="invno"><value>10867</value></field><field label="On View" name="onview"><value>0</value></field><field label="Description" name="description"><value>„Ist die Unvollständigkeit der Sprache der Ort des Bildes und weist das Bild immer schon auf unser ‚in der Sprache sein’ hin?“ fragt Robert Gruber gemeinsam mit Anja Ronacher. Gruber versteht das Bild als etwas, das einen fortlaufenden Dialog zwischen dem Sehen und dem Bezeichnen in Gang setzt. Im Prozess der Wahrnehmung wird die Zuschreibung von Wörtern an etwas Beobachtetes permanent neu verhandelt und daraus Erfahrung gewonnen. Was sich im Auge des Betrachters temporär als gedankliche Projektion manifestiert, nimmt seinen Ausgang in einem künstlerischen Prozess, den Gruber als verbindendes Glied zwischen Idee, Experiment und Werk sehr ernst nimmt. Und so baut er für „Boje Nr. 1, London, England, September 2011“ sogar den Rahmen selbst. Das Bild ist ein Kontaktabzug. Diese bei genauer Betrachtung sichtbare Technik ermöglicht es, ein fast hyperreal scharfes Foto zu erzeugen. Unzählige Abzüge lässt Gruber in einem perfekten Positiv münden, das einem mit seinen visuellen Qualitäten die Sprache zu verschlagen sucht. — [Severin Dünser, 09/2015]</value></field><field label="Genre" name="classification"><value>Photography</value></field><field label="Id" name="id"><value>10200566</value></field><field label="Source ID" name="sourceId"><value>34756</value></field><field name="iiifManifest"><value>https://sammlungtest.belvedere.at/apis/iiif/presentation/v2/1-objects-34756/manifest</value></field></object>