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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/25531/full</schema:image><schema:name>Prospekt des Pomeranzenhauses während der Eindeckung für den Winter</schema:name><schema:name>Prospect des obigen Pommeranzen Hauses, wie es im Herbst zugedecket und im Frühling wiederum abgedecket wird</schema:name><schema:dateCreated>1737</schema:dateCreated><schema:creator>[Salomon Kleiner, Jakob Gottlieb Thelott, Jeremias Wolff Erben]</schema:creator><schema:creator>Salomon Kleiner</schema:creator><schema:artMedium>Radierung, Druck in Schwarz auf Papier</schema:artMedium><schema:description>Blatt VIII/9 aus dem achten Teil des "Wunder würdigen Kriegs- und Siegs-Lagers" mit neun Radierungen: Der Kleine Garten, Lusthäuser, Voliere und das Pomeranzenhaus. — Insgesamt drei Darstellungen sind der Orangerie gewidmet. Im Barock galt es als Prestige, eine möglichst große Anzahl an Orangenbäumchen zu besitzen, die die Gärten zierten. Im Winter mussten diese jedoch in einem beheizten Gebäude geschützt verwahrt werden. In Prinz Eugens Orangerie waren die Bäumchen direkt in die Erde gesetzt, und die Rückwand bot während der warmen Jahreszeit einen dekorativen Prospekt für die Bäumchen. Für den Winter wurde diese Kulisse mit einer Ummantelung aus Holz mit großen Fenstern versehen, die im Frühjahr wieder entfernt wurde. — [Georg Lechner, 2/2010]</schema:description><schema:artForm>Print</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/37005/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></rdf:RDF>