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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/4537/full</schema:image><schema:name>Portrait of Canon Wödl</schema:name><schema:dateCreated>c. 1768</schema:dateCreated><schema:creator>[Martin Johann Schmidt]</schema:creator><schema:creator>Martin Johann Schmidt</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Porträts kommen im Oeuvre des Kremser Schmidt nicht besonders häufig vor. Dieses nimmt jedoch innerhalb der österreichischen Kunst des 18. Jahrhunderts eine außergewöhnliche Position ein, weil der Künstler auf schmückendes Beiwerk verzichtet und die Darstellung auf den Menschen allein reduziert hat. Dies steht etwa im Gegensatz zu den Repräsentationsbildnissen im Stil von Martin van Meytens d.J., die damals weit verbreitet waren. Kompositorisch dürfte sich der Kremser Schmidt im vorliegenden Fall an der venezianischen Kunst orientiert haben, wobei etwa auf Porträts von Jacopo Tintoretto zu verweisen ist. — [Georg Lechner, 1/2019]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/3912/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></rdf:RDF>