{"object":[{"sourceId":{"label":"Source ID","value":"40539"},"creditline":{"label":"Credit Line","value":"Schenkung des Künstlers"},"invno":{"label":"Inventory number","value":"10943"},"description":{"label":"Description","value":"Mit einer reduzierten skulptural-architektonischen Intervention inszenierte Heimo Zobernig 2015 den Österreichpavillon bei der Biennale in Venedig. Präzise Setzungen im (Bild-)Raum, ein konzentriertes Arbeiten mit Farbe und Material sowie ein kontinuierliches Befragen ästhetischer Wirkung charakterisieren seine künstlerische Produktion jedoch bereits über vier Jahrzehnte lang. Mitte der 1980er-Jahre wurde Zobernig mit in flächiger Malweise komponierten Bildern bekannt, die dem konzeptuell-geometrischen Programm des Wiener Neo-Geo zugezählt werden. Abstrakte Grundformen und genau definierte mit- und nebeneinandergesetzte Farbflächen erzeugen dabei mitunter gegenständliche Assoziationen. Auf die nüchterne Formensprache der Moderne, vor allem aber auf Prinzipien der Minimal Art referenzieren die monochromen quadratischen Leinwandtafeln von 1993. \u2014 [Kerstin Krenn, 5/2016]"},"medium":{"label":"Medium","value":"Acrylic on canvas"},"onview":{"label":"On View","value":"0"},"media":{"label":"Media","value":["https://sammlungtest.belvedere.at/internal/media/dispatcher/58157/full"]},"title":{"label":"Title","value":"Untitled"},"classification":{"label":"Genre","value":"Painting"},"primaryMedia":{"label":"PrimaryMedia","value":"https://sammlungtest.belvedere.at/internal/media/dispatcher/58157/full"},"displayDate":{"label":"Date","value":"1993"},"id":{"label":"Id","value":"10670160"},"iiifManifest":{"value":"https://sammlungtest.belvedere.at/apis/iiif/presentation/v2/1-objects-40539/manifest"},"dimensions":{"label":"Dimensions","value":"rahmenlos: 150 × 150 × 4 cm"}}]}