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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/58157/full</schema:image><schema:name>Untitled</schema:name><schema:dateCreated>1993</schema:dateCreated><schema:creator>[Heimo Zobernig]</schema:creator><schema:creator>Heimo Zobernig</schema:creator><schema:artMedium>Acrylic on canvas</schema:artMedium><schema:description>Mit einer reduzierten skulptural-architektonischen Intervention inszenierte Heimo Zobernig 2015 den Österreichpavillon bei der Biennale in Venedig. Präzise Setzungen im (Bild-)Raum, ein konzentriertes Arbeiten mit Farbe und Material sowie ein kontinuierliches Befragen ästhetischer Wirkung charakterisieren seine künstlerische Produktion jedoch bereits über vier Jahrzehnte lang. Mitte der 1980er-Jahre wurde Zobernig mit in flächiger Malweise komponierten Bildern bekannt, die dem konzeptuell-geometrischen Programm des Wiener Neo-Geo zugezählt werden. Abstrakte Grundformen und genau definierte mit- und nebeneinandergesetzte Farbflächen erzeugen dabei mitunter gegenständliche Assoziationen. Auf die nüchterne Formensprache der Moderne, vor allem aber auf Prinzipien der Minimal Art referenzieren die monochromen quadratischen Leinwandtafeln von 1993. — [Kerstin Krenn, 5/2016]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:copyrightHolder>© Bildrecht, Wien 2026</schema:copyrightHolder><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/40539/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></rdf:RDF>