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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/57399/full</schema:image><schema:name>Untitled</schema:name><schema:dateCreated>2013</schema:dateCreated><schema:creator>[Bernd Ribbeck]</schema:creator><schema:creator>Bernd Ribbeck</schema:creator><schema:artMedium>Acrylic paint and pigment marker on MDF</schema:artMedium><schema:description>Bernd Ribbecks stets kleinformatige abstrakte Arbeiten zeugen von einer intensiven Beschäftigung mit dem Zusammenspiel von Linie und Fläche, Farbe und Form. In ausgedehnten Arbeitsprozessen des Auf- und Abtragens von Farbe sowie des Ausbreitens und Eingrenzens von Flächen setzt der Künstler ein geometrisches Formenvokabular aus Kreisen, Ellipsen, Rauten und Dreiecken als symmetrisch angelegte Formationen ein. Durch das Auftragen und Abreiben von Acrylfarbe auf Holzfaserplatten, überarbeitet mit farbigem Kugelschreiber und Pigmentmarker, verschränken Ribbecks Tafeln Malerei und Zeichnung. Zugleich verdichtet und transparent, leben seine Bilder von den starken Kontrasten der Weiß-, Gelb- und Orangetöne, die ein inneres Leuchten von beinahe transzendentaler Kraft erzeugen. Referenzen auf die ästhetischen Strategien der frühen klassischen Moderne zwischen gegenstandsloser Abstraktion und symbolischer Aufladung sind evident, mögen aber auch um Raumerfahrungen und Lichteindrücke in sakraler gotischer Architektur erweitert werden. — [Luisa Ziaja, in: Agnes Husslein-Arco, Severin Dünser, Luisa Ziaja (Hg.), Flirting with Strangers. Begegnungen mit Werken aus der Sammlung, Wien 2015, S. 108.]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:copyrightHolder>© Bildrecht, Wien 2026</schema:copyrightHolder><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/47551/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></rdf:RDF>