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<object xmlns:xs="//www.w3.org/2001/XMLSchema"><NoAIdisclaimer>[PLATZHALTERTEXT]Vervielfältigungen eines Werkes dieser Webseite für Text- und Data-Mining und damit insbesondere für das Training einer Künstlichen Intelligenz bleibt ausdrücklich vorbehalten (§ 42h Abs 6 UrhG).</NoAIdisclaimer><field label="PrimaryMedia" name="primaryMedia"><value>https://sammlungtest.belvedere.at/internal/media/dispatcher/59818/full</value></field><field label="Title" name="title"><value>Untitled (cosmic)</value></field><field label="Alternative Title" name="title2"><value>Aus der Serie "in girum imus nocte et consumimur igni"</value></field><field label="Date" name="displayDate"><value>2013</value></field><field label="Dimensions" name="dimensions"><value>38,5 × 26 cm</value></field><field label="Medium" name="medium"><value>Inkjet on Hahnemuehle Photo Rag 308 gr</value></field><field label="Inventory number" name="invno"><value>10958</value></field><field label="On View" name="onview"><value>0</value></field><field label="Description" name="description"><value>Susanne Kriemann verbindet in ihrer Arbeit sozialhistorische Recherche und fotografische Medienreflexion. Während ihres Aufenthalts in Wien als Artist in Residence des 21er Haus entwickelte sie die Ausstellung RAY, in der es nicht nur um Lichtstrahlen ging: Die Schau handelte auch von Seltenen Erden, ihrem Einsatz in LEDs, LCD- und Plasmabildschirmen und ihrer Strahlung. — "Untitled (nuclear) I" entstand im Naturhistorischen Museum in Wien. Gadolinit – ein radioaktives Mineral und eine Seltene Erde – reagierte dafür mit Großformatfilm, ein Prozess, der etwa zwanzig Tage dauerte. Die unsichtbare Strahlung des Steins wird zu einer Metapher für die Strahlung der Bildschirme, von denen wir heute überall umgeben sind, und die vielen Dinge, die man zu sehen glaubt, es aber nicht tut. Mystischer ist die Arbeit "Untitled (cosmic)", auf der ein Monolith aus rotem Granit zu sehen ist. Er kommt dort, wo er aufgestellt wurde, natürlich vor: bei der Amarillo Ramp, der letzten Land-Art-Arbeit von Robert Smithson. Der Künstler stürzte 1973 bei einer Besichtigung der Örtlichkeit mit dem Flugzeug ab, und seine Frau Nancy Holt ließ den Stein dort aufstellen. — [Severin Dünser, 4/2016]</value></field><field label="Genre" name="classification"><value>Photography</value></field><field label="Id" name="id"><value>10598676</value></field><field label="Source ID" name="sourceId"><value>48350</value></field><field name="media" mediaRecordID="59818" label="Media"><type>image/jpeg</type><license>In Copyright</license><mediaCopyright>Foto: Johannes Stoll / Belvedere, Wien</mediaCopyright><value>https://sammlungtest.belvedere.at/internal/media/dispatcher/59818/full</value></field><field name="iiifManifest"><value>https://sammlungtest.belvedere.at/apis/iiif/presentation/v2/1-objects-48350/manifest</value></field></object>