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<object xmlns:xs="//www.w3.org/2001/XMLSchema"><NoAIdisclaimer>[PLATZHALTERTEXT]Vervielfältigungen eines Werkes dieser Webseite für Text- und Data-Mining und damit insbesondere für das Training einer Künstlichen Intelligenz bleibt ausdrücklich vorbehalten (§ 42h Abs 6 UrhG).</NoAIdisclaimer><field label="PrimaryMedia" name="primaryMedia"><value>/internal/media/dispatcher/25295/full</value></field><field label="Title" name="title"><value>Leaping Horse</value></field><field label="Date" name="displayDate"><value>1929</value></field><field label="Dimensions" name="dimensions"><value>74 × 118 × 50 cm</value></field><field label="Medium" name="medium"><value>Bronze</value></field><field label="Inventory number" name="invno"><value>6165</value></field><field label="On View" name="onview"><value>0</value></field><field label="Description" name="description"><value>Herbert Boeckl gilt als einer der wichtigsten österreichischen Maler des 20. Jahrhunderts. Als Professor an der Wiener Akademie prägte er während des legendären Abendaktes nachfolgende Generationen. Boeckls umfangreiches, sich kontinuierlich weiterentwickelndes Œuvre aus fünf Jahrzehnten umfasst eine Vielzahl von Zeichnungen, Aquarellen und Gemälden, die nahezu alle Gattungen der Malerei abdecken. In seinem Frühwerk dem expressionistischen Gestus von Egon Schiele und Oskar Kokoschka nahestehend, machte er in den 1920er-Jahren auf Studienreisen nach Berlin, Paris und Italien Bekanntschaft mit der internationalen Moderne. Eine Reihe bedeutender Landschaftsbilder, sehr spezifisch in ihrem plastisch-pastosen Farbauftrag, verweist auf den nachhaltigen Eindruck, den Arbeiten von Vincent van Gogh, den Fauves oder Paul Cézanne bei Boeckl hinterlassen haben. Aus dieser Phase stammt auch die dynamisch-expressionistische Bronzeskulptur Springendes Pferd, in der Boeckl das für ihn typische Prinzip einer Haptik in der Malerei überzeugend in die Dreidimensionalität überträgt. — [Kerstin Krenn, in: Agnes Husslein-Arco, Severin Dünser, Luisa Ziaja (Hg.), Flirting with Strangers. Begegnungen mit Werken aus der Sammlung, Wien 2015, S. 19]

Weitere Abgüsse: Köln, Wallraff-Richartz-Museum (zerstört). - Salzburg, Rupertinum. - Wien, Leopold Museum. - Drei weitere Exemplare im Privatbesitz</value></field><field label="Genre" name="classification"><value>Sculpture</value></field><field label="Id" name="id"><value>10194553</value></field><field label="Source ID" name="sourceId"><value>4915</value></field><field name="iiifManifest"><value>https://sammlungtest.belvedere.at/apis/iiif/presentation/v2/1-objects-4915/manifest</value></field></object>