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<object xmlns:xs="//www.w3.org/2001/XMLSchema"><NoAIdisclaimer>[PLATZHALTERTEXT]Vervielfältigungen eines Werkes dieser Webseite für Text- und Data-Mining und damit insbesondere für das Training einer Künstlichen Intelligenz bleibt ausdrücklich vorbehalten (§ 42h Abs 6 UrhG).</NoAIdisclaimer><field label="PrimaryMedia" name="primaryMedia"><value>/internal/media/dispatcher/78554/full</value></field><field label="Title" name="title"><value>Antics</value></field><field label="Date" name="displayDate"><value>2013</value></field><field label="Dimensions" name="dimensions"><value>D: 22 cm</value></field><field label="Medium" name="medium"><value>Bowling ball, cut</value></field><field label="Credit Line" name="creditline"><value>Ankauf aus Mitteln der Galerienförderung des Bundes</value></field><field label="Inventory number" name="invno"><value>11003</value></field><field label="On View" name="onview"><value>0</value></field><field label="Description" name="description"><value>Als Bildhauer greift Benjamin Hirte gern auf Material zurück, das uns auch im Alltag begegnet. Während er mit dessen Funktionalität spielt, unterwirft er es seiner eigenen Logik. Er fügt der Sprache der Dinge und wie wir sie denken neue Verbindungs- und Kipppunkte hinzu, die durchaus Situationskomik haben können.
Antics ist der Titel eines Bowlingkugelmodells und auch der Titel einer Arbeit, die diese Kugel als Ausgangsmaterial hat. Allerdings ist die Kugel angeschnitten und gibt so den Blick auf ihr Inneres frei – ihrer Funktion entledigt, ähnelt sie nun Präparaten in naturkundlichen Museen und wirkt fast wie ein Auge, das zurückblickt. — [Severin Dünser, 04/2016]</value></field><field label="Genre" name="classification"><value>Object art</value></field><field label="Id" name="id"><value>10201410</value></field><field label="Source ID" name="sourceId"><value>50416</value></field><field name="iiifManifest"><value>https://sammlungtest.belvedere.at/apis/iiif/presentation/v2/1-objects-50416/manifest</value></field></object>