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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/75592/full</schema:image><schema:name>KC 170</schema:name><schema:dateCreated>1968</schema:dateCreated><schema:creator>[Henri Michaux]</schema:creator><schema:creator>Henri Michaux</schema:creator><schema:artMedium>Acrylic on paper</schema:artMedium><schema:description>Henri Michaux gilt heute als einer der einflussreichsten französischen Künstler des 20. Jahrhunderts – ein „Klassiker“, sowohl in der Literatur als auch in der bildenden Kunst. Seinen literarischen und zeichnerischen Werken ist die permanente Suche nach neuen Ausdrucksformen der Kommunikation gemein. Im Kosmos der Wörter beginnend erschafft sich Michaux im Wechselspiel mit neuartigen zeichnerischen Artikulationen eine Vielfalt von Kommunikationsmöglichkeiten. Seine Arbeiten, vorwiegend Zeichnungen, kennzeichnet ein Wechselspiel zwischen seinem Tun als Literat und seinem Schaffen als Zeichner, einem schreibenden Zeichnen und den daraus hervorgehenden Zeichen. Zwischen "écriture automatique" und piktografischen Bilderreihen alternierend ergeben sie Schrift und Schriftzeichen. In ihnen finden sich Figurinen und Physiognomien, die einer malerischen Dichtung gleichen. Ihre Erscheinungen, die der scheinbar unbewussten Pinselführung folgen, werden von dem/der Betrachter_in gelesen. Michaux’ Zeichnungen erscheinen wie Seismografen seiner Existenz. — [Alexander Klee, 5/2017]</schema:description><schema:artForm>Drawing art</schema:artForm><schema:copyrightHolder>© Bildrecht, Wien 2026</schema:copyrightHolder><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/56318/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></rdf:RDF>