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<object xmlns:xs="//www.w3.org/2001/XMLSchema"><NoAIdisclaimer>[PLATZHALTERTEXT]Vervielfältigungen eines Werkes dieser Webseite für Text- und Data-Mining und damit insbesondere für das Training einer Künstlichen Intelligenz bleibt ausdrücklich vorbehalten (§ 42h Abs 6 UrhG).</NoAIdisclaimer><field label="PrimaryMedia" name="primaryMedia"><value>https://sammlungtest.belvedere.at/internal/media/dispatcher/72656/full</value></field><field label="Title" name="title"><value>[Untitled (Bat)]</value></field><field label="Date" name="displayDate"><value>1983</value></field><field label="Dimensions" name="dimensions"><value>27 × 37 cm</value></field><field label="Medium" name="medium"><value>Oil on cardboard</value></field><field label="Credit Line" name="creditline"><value>Schenkung Sammlung Ploner</value></field><field label="Inventory number" name="invno"><value>11152</value></field><field label="On View" name="onview"><value>0</value></field><field label="Description" name="description"><value>Bei "Ohne Titel (Fledermaus)" handelt es sich um eine Arbeit aus dem Frühwerk Otto Zitkos, der vor allem für seine grafisch-gestische Malerei bekannt ist. Sie oszilliert zwischen kalkulierter Komposition und improvisierter Geste und erreicht dadurch die Erweiterung eines abstrakt-expressionistischen Vokabulars. Die Verwendung von Farbe, ihre Variationsbreite in Bezug auf Hell/Dunkel sowie ihre haptischen Qualitäten stehen im Mittelpunkt einer Untersuchung, deren Thema nicht zuletzt Malerei und das Malen selbst sind. Zitko bleibt bei einer bestimmten Farbpalette von Blau- und Grüntönen und fügt nur am rechten Rand Ocker – als das Licht des vergangenen Tages – hinzu, das er subtil in die Mitte der Komposition zieht. Der pastose Farbauftrag verleiht dem Bild eine zusätzliche Dreidimensionalität; die Fledermaus scheint gerade in einer ihrer flatternden Bewegungen eingefangen worden zu sein. Die Nähe zur Abstraktion bleibt durch die verschiedenen geometrischen Formen, die die Grundlage der Komposition bilden, bestehen: rechteckige Bildfläche, kreisförmiger Mond, ein großes Dreieck in der Mitte des Bildfeldes, aus dem irgendwann im Laufe des Malprozesses eine Fledermaus geworden ist. — (Claudia Slanar, in: Agnes Husslein-Arco, Severin Dünser, Luisa Ziaja (Hg.), Flirting with Strangers. Begegnungen mit Werken aus der Sammlung, Wien 2015, S. 132.]</value></field><field label="Genre" name="classification"><value>Painting</value></field><field label="Id" name="id"><value>10599514</value></field><field label="Source ID" name="sourceId"><value>56508</value></field><field name="media" mediaRecordID="72656" label="Media"><type>image/jpeg</type><license>In Copyright</license><mediaCopyright>Foto: Johannes Stoll / Belvedere, Wien</mediaCopyright><value>https://sammlungtest.belvedere.at/internal/media/dispatcher/72656/full</value></field><field name="iiifManifest"><value>https://sammlungtest.belvedere.at/apis/iiif/presentation/v2/1-objects-56508/manifest</value></field></object>