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<object xmlns:xs="//www.w3.org/2001/XMLSchema"><NoAIdisclaimer>[PLATZHALTERTEXT]Vervielfältigungen eines Werkes dieser Webseite für Text- und Data-Mining und damit insbesondere für das Training einer Künstlichen Intelligenz bleibt ausdrücklich vorbehalten (§ 42h Abs 6 UrhG).</NoAIdisclaimer><field label="PrimaryMedia" name="primaryMedia"><value>/internal/media/dispatcher/79609/full</value></field><field label="Title" name="title"><value>Acrobatic Composition Using Form and Light (An Attempt at Something Dynamic / A Choreographed Zigzag)</value></field><field label="Date" name="displayDate"><value>2014</value></field><field label="Dimensions" name="dimensions"><value>80 × 60 cm</value></field><field label="Medium" name="medium"><value>C-print, marker on white frame</value></field><field label="Inventory number" name="invno"><value>11250</value></field><field label="On View" name="onview"><value>0</value></field><field label="Description" name="description"><value>Zin Taylors formales Grundvokabular ist abstrakt und minimalistisch: Überwiegend in Schwarz und Weiß gehalten, sind seine Arbeiten oft mit Punkten und Streifen versehen. In der Linguistik spricht man von Signifikat und Signifikant, also vom Bezeichneten und vom Wort selbst, das etwas bezeichnet. Zwischen der Form des Ausdrucks und seiner Bedeutung besteht kein zwingendes Verhältnis, außer die Gewohnheit bzw. die gesellschaftliche Übereinkunft über einen Verweis. Und so verwendet Taylor seine Streifen und Punkte als eine Visualisierung von Sprache und ihrer Performanz und lässt ansonsten abstrakte Zeichen zu Symbolen für Kommunikation werden. — Diesmal geht es bei ihm um die Sprache von Produktion, der Form, die sich über unzählige Gedanken verselbstständigt und einen Dialog mit dem Künstler eingeht. Die Elemente, die Taylor im Studio im Rahmen einer Residency angefertigt hat, hat er schließlich in unterschiedlichen Kombinationen und Formationen arrangiert und fotografiert. Herausgekommen ist eine Geschichte über die Entstehung und Verwicklung von Gedankenströmen – eine Fotoserie über die Produktion von Dingen, wie sie gedacht werden können, nicht, wie sie scheinen. — [Severin Dünser, 04/2016]</value></field><field label="Genre" name="classification"><value>Photography</value></field><field label="Id" name="id"><value>10202448</value></field><field label="Source ID" name="sourceId"><value>61001</value></field><field name="iiifManifest"><value>https://sammlungtest.belvedere.at/apis/iiif/presentation/v2/1-objects-61001/manifest</value></field></object>