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<object xmlns:xs="//www.w3.org/2001/XMLSchema"><NoAIdisclaimer>[PLATZHALTERTEXT]Vervielfältigungen eines Werkes dieser Webseite für Text- und Data-Mining und damit insbesondere für das Training einer Künstlichen Intelligenz bleibt ausdrücklich vorbehalten (§ 42h Abs 6 UrhG).</NoAIdisclaimer><field label="PrimaryMedia" name="primaryMedia"><value>/internal/media/dispatcher/80558/full</value></field><field label="Title" name="title"><value>Ohne Titel</value></field><field label="Date" name="displayDate"><value>1997</value></field><field label="Dimensions" name="dimensions"><value>25 × 36,5 cm</value></field><field label="Medium" name="medium"><value>Watercolor</value></field><field label="Credit Line" name="creditline"><value>Schenkung aus Privatbesitz</value></field><field label="Inventory number" name="invno"><value>11272</value></field><field label="On View" name="onview"><value>0</value></field><field label="Description" name="description"><value>Mit ihrer gestischen Malerei bewegt sich Martha Jungwirth zwischen Abstraktion und Figuration, einem Spannungsgefüge, das sich in einem Akt des Zeigens und Verbergens, des Verdichtens und Auflösens manifestiert. Zu den zahlreichen Sujets der Künstlerin zählen Alltagsgegenstände, menschliche Figuren, Städteansichten und Landschaften, wobei im Kontext letzterer besonders die kontinuierliche Reisetätigkeit der Künstlerin hervorzuheben ist. Diese stellt sie unter den Aspekt der „Malfluchten“, um in einem bewussten Rückzug aus Geborgenheit und Gewohntem neue Erkenntnisse zu erlangen. — Jungwirths Arbeiten wollen nicht Abbild der Realität oder Wiedergabe einer Narration sein, sondern vielmehr unmittelbare Reaktion oder Nachklang von Erlebtem, Gedachtem und Gefühltem. Die spontane, fokussierte Malweise gilt dabei dem Versuch des Festhaltens ephemerer Momente und Empfindungen und soll der Vergänglichkeit des Augenblicks entgegenwirken. Der sinnliche Effekt des spontanen Farbauftrags, das vermeintlich impulsive Setzen von Farbfeldern und -linien, entsteht dabei aber nicht frei aus dem Unterbewusstsein, sondern baut auf einem Gerüst von Beobachtungen und geistigen Inhalten auf. — [Véronique Abpurg, 5/2017]</value></field><field label="Genre" name="classification"><value>Drawing art</value></field><field label="Id" name="id"><value>10202469</value></field><field label="Source ID" name="sourceId"><value>61586</value></field><field name="iiifManifest"><value>https://sammlungtest.belvedere.at/apis/iiif/presentation/v2/1-objects-61586/manifest</value></field></object>