{"object":[{"sourceId":{"label":"Source ID","value":"61825"},"creditline":{"label":"Credit Line","value":"Schenkung aus Privatbesitz"},"invno":{"label":"Inventory number","value":"11312"},"description":{"label":"Description","value":"Die Arbeit zählt zu den frühen Plastiken Kurt Hüpfners, die in den Jahren nach 1962 entstanden sind. Mit dem Thema \u201eLot und seine Familie\u201c greift der Künstler auf die alttestamentarische Geschichte der auf der Flucht aus Sodom zu einer Salzsäule erstarrten Frau Lots zurück, die dem Anblick der von Gott prophezeiten Vernichtung der Stadt nicht widerstehen konnte. Hüpfner interessiert dabei mehr die Frage nach dem Scheitern historischer Figuren als etwa der Kunst eine moralische Instanz zuzuweisen. Wesentliche Impulse gingen für Hüpfner durch die Ausstellung \u201ePOP etc.\u201c im Museum des 20. Jahrhunderts im Jahr 1964 aus. Darin wurde amerikanische, englische, aber auch holländische und belgische Pop-Art gezeigt. Künstler wie Öyvind Fahlström oder Jan Henderikse müssen ihn dabei interessiert haben, denn sie experimentierten zu jener Zeit ebenfalls mit Gips und gefundenen Materialien. Das gesamte Œuvre Hüpfners reflektiert religiöse Themen, philosophische Grundfragen und ist von der politischen Geschichte im Wien der Nachkriegs- und Besatzungszeit geprägt. \u2014 [Harald Krejci, 9/2015]"},"medium":{"label":"Medium","value":"Plaster, shoes, textile, string"},"onview":{"label":"On View","value":"0"},"title":{"label":"Title","value":"Lot\u2019s Wife"},"classification":{"label":"Genre","value":"Object art"},"primaryMedia":{"label":"PrimaryMedia","value":"/internal/media/dispatcher/82292/full"},"displayDate":{"label":"Date","value":"Donation from private collection"},"id":{"label":"Id","value":"10202510"},"iiifManifest":{"value":"https://sammlungtest.belvedere.at/apis/iiif/presentation/v2/1-objects-61825/manifest"},"dimensions":{"label":"Dimensions","value":"115 × 20 × 28,5 cm"}}]}