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<object xmlns:xs="//www.w3.org/2001/XMLSchema"><NoAIdisclaimer>[PLATZHALTERTEXT]Vervielfältigungen eines Werkes dieser Webseite für Text- und Data-Mining und damit insbesondere für das Training einer Künstlichen Intelligenz bleibt ausdrücklich vorbehalten (§ 42h Abs 6 UrhG).</NoAIdisclaimer><field label="PrimaryMedia" name="primaryMedia"><value>/internal/media/dispatcher/157905/full</value></field><field label="Title" name="title"><value>WEISSE UND SCHWARZE SCHATTEN</value></field><field label="Date" name="displayDate"><value>1969</value></field><field label="Dimensions" name="dimensions"><value>Länge unbekannt</value></field><field label="Medium" name="medium"><value>Film, Schleife; transparente Leinwand; 16 mm</value></field><field label="Credit Line" name="creditline"><value>Schenkung aus Privatbesitz</value></field><field label="Inventory number" name="invno"><value>11339</value></field><field label="On View" name="onview"><value>0</value></field><field label="Description" name="description"><value>WEISSE UND SCHWARZE SCHATTEN / LETZTE AUSWEGE ist ein Beitrag Marc Adrians zum Expanded Cinema. Die Installation im Rahmen der Ausstellung "multi media I", (Galerie Junge Generation, Wien) besteht in der Projektion der lebensgroßen, bewegten Schatten zweier nackter Mädchen auf eine Leinwand. Diese ist so angebracht, dass die Besucher die projizierten Schattenrisse sehen, bevor sie den Ausstellungsraum betreten. Verlassen sie nach dem Durchschreiten der Ausstellung den Raum durch den Ausgang, gelangen die Besucher hinter die Leinwand. Während sie dort feststellen, dass die Schatten auf Film aufgenommen wurden und projiziert werden, sich also keine realen Aktmodelle hinter der Leinwand befinden, werfen sie im Licht des Filmprojektors selbst Schatten. Für neu Ankommende jenseits der Leinwand sieht es so aus, als befänden sich die bekleideten Ausstellungsbesucher gleichzeitig mit zwei Aktmodellen hinter der Leinwand, da der Unterschied zwischen den in Echtzeit geworfenen Schatten und den projizierten Film-Schattenrissen der beiden Frauen nicht erkennbar ist.</value></field><field label="Genre" name="classification"><value>Film/video art</value></field><field label="Id" name="id"><value>10202618</value></field><field label="Source ID" name="sourceId"><value>63037</value></field><field name="iiifManifest"><value>https://sammlungtest.belvedere.at/apis/iiif/presentation/v2/1-objects-63037/manifest</value></field></object>