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<object xmlns:xs="//www.w3.org/2001/XMLSchema"><NoAIdisclaimer>[PLATZHALTERTEXT]Vervielfältigungen eines Werkes dieser Webseite für Text- und Data-Mining und damit insbesondere für das Training einer Künstlichen Intelligenz bleibt ausdrücklich vorbehalten (§ 42h Abs 6 UrhG).</NoAIdisclaimer><field label="PrimaryMedia" name="primaryMedia"><value>/internal/media/dispatcher/89724/full</value></field><field label="Title" name="title"><value>...wir lassen alle Uhren zerschlagen, alle Kalender verbieten und zählen Stunden und Monden nur nach der Blumenuhr, nur nach Blüthe und Frucht</value></field><field label="Date" name="displayDate"><value>2015</value></field><field label="Dimensions" name="dimensions"><value>12 × je: 60 × 38 cm</value></field><field label="Medium" name="medium"><value>Schwarzweißfotos auf Barytpapier</value></field><field label="Credit Line" name="creditline"><value>Ankauf aus Mitteln der Galerienförderung des Bundes</value></field><field label="Inventory number" name="invno"><value>11511</value></field><field label="On View" name="onview"><value>0</value></field><field label="Description" name="description"><value>Spezifische Ereignisse, Orte oder Phänomene geben Impulse für die Arbeiten von Andreas Duscha. Bei seinen Recherchen filtert der Künstler Episoden aus realen Begebenheiten und entwickelt daraus assoziativ-fiktive Handlungsstränge. Zu dieser Arbeit, bestehend aus zwölf Fotografien auf Barytpapier, inspirierte Duscha die Blumenuhr nach Carl von Linné. Der schwedische Naturwissenschaftler entwickelte um 1745 ein Blumenbeet in Form eines Zifferblatts mit reihum zwölf Abschnitten, die mit zur jeweiligen Stunde blühenden Pflanzen bestückt waren. Mit einer Lochkamera lichtet Duscha über einen Zeitraum von 24 Stunden zwölf Pflanzen der Blumenuhr ab und schafft dadurch eine poetische Darstellung von Zeit, Licht und Bewegung. Titelgebend ist eine Passage aus Georg Büchners Komödie "Leonce und Lena" (1836), in der es heißt: „[…] wir lassen alle Uhren zerschlagen, alle Kalender verbieten und zählen Stunden und Monden nur nach der Blumenuhr, nur nach Blüthe und Frucht.“ — [Michaela Köppl, 5/2016]</value></field><field label="Genre" name="classification"><value>Photography</value></field><field label="Id" name="id"><value>10202906</value></field><field label="Source ID" name="sourceId"><value>67166</value></field><field name="iiifManifest"><value>https://sammlungtest.belvedere.at/apis/iiif/presentation/v2/1-objects-67166/manifest</value></field></object>