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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/149557/full</schema:image><schema:name>O and No</schema:name><schema:dateCreated>2011–2015</schema:dateCreated><schema:creator>[Simon Dybbroe Møller]</schema:creator><schema:creator>Simon Dybbroe Møller</schema:creator><schema:artMedium>Sportbodenelemente</schema:artMedium><schema:description>Die Installation O and No von Simon Dybbroe Møller besteht aus Elementen, die wir aus Turnhallen kennen. Dort sind sie normalerweise, wenn sie gut verlegt sind und einen Boden bilden, nicht als solche wahrnehmbar. In der Ausstellung sind die Bodenelemente durcheinander und nur teilweise auf dem Boden ausgelegt – gerade so, dass ein „O“ erkennbar ist. Die restlichen Teile sind zu Stapeln aufgetürmt und versperren einen Durchgangsbereich – sie sind die Entsprechung des „No“ im Titel. So changiert die Installation zwischen den Mitteln des Widerstands: dem „O“, das das „I prefer not to“ von Herman Melvilles Bartleby genauso symbolisiert, wie die Bodenmarkierungen es für die Regeln des Spiels tun, und dem „No“, das als physische Barriere durchaus an Barrikaden erinnert, die zur Erhaltung oder Generierung von Freiheit sowohl ausschließen als auch einsperren können. — [Severin Dünser, 9/2018]</schema:description><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:copyrightHolder>© Simon Dybbroe Møller</schema:copyrightHolder><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/68990/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></rdf:RDF>