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<object xmlns:xs="//www.w3.org/2001/XMLSchema"><NoAIdisclaimer>[PLATZHALTERTEXT]Vervielfältigungen eines Werkes dieser Webseite für Text- und Data-Mining und damit insbesondere für das Training einer Künstlichen Intelligenz bleibt ausdrücklich vorbehalten (§ 42h Abs 6 UrhG).</NoAIdisclaimer><field label="PrimaryMedia" name="primaryMedia"><value>/internal/media/dispatcher/4082/full</value></field><field label="Title" name="title"><value>The Presentation of Jesus in the Temple</value></field><field label="Alternative Title" name="title2"><value>Entwurf für ein unbekanntes Deckenfresko</value></field><field label="Date" name="displayDate"><value>c. 1759</value></field><field label="Dimensions" name="dimensions"><value>51,5 × 72 cm</value></field><field label="Medium" name="medium"><value>Oil on canvas</value></field><field label="Inventory number" name="invno"><value>2062</value></field><field label="On View" name="onview"><value>0</value></field><field label="Description" name="description"><value>Form und Malweise dieses Gemäldes sprechen dafür, dass es sich hierbei wahrscheinlich um einen Entwurf für ein Deckenfresko handelt, obwohl eine Ausführung bislang nicht nachgewiesen werden konnte. Die Darstellung folgt jener Stelle im Lukas-Evangelium (Lk 2,22–38), wo von der Darbringung Christi im Tempel sowie dem Hohepriester Simeon und der Prophetin Hannah, die in dem acht Tage alten Kind bereits den Erlöser erkennen, berichtet wird. Im Zentrum befindet sich der Hohepriester mit dem Jesusknaben, davor knien Maria und Joseph. Zur Linken des Simeon steht die Prophetin, die auf den grünenden Stab Josephs weist, der ihr von einem Engel präsentiert wird. — Die "Darbringung" steht stilistisch den Fresken in Sümeg nahe und ist daher Maulbertsch zuzuschreiben. So ist etwa auf die "Anbetung der Könige" zu verweisen, die nicht nur im Aufbau der figuralen Komposition, sondern auch in der Beleuchtung durch die ebenfalls in der Bildmitte befindliche Lichtquelle der "Darbringung" ähnelt. Die Figur des Hohenpriesters wiederum, die auf Giambattista Pittoni zurückgehen dürfte, findet sich in vergleichbarer Form in mehreren Darstellungen dieser Begebenheit. Diese sind Malern aus dem Kreis der Wiener Akademie aus der Zeit um 1748/1749 zuzuweisen und lassen auf eine verlorene Bilderfindung Maulbertschs schließen. — [Georg Lechner, 10/2009]</value></field><field label="Genre" name="classification"><value>Painting</value></field><field label="Id" name="id"><value>10196065</value></field><field label="Source ID" name="sourceId"><value>7862</value></field><field name="iiifManifest"><value>https://sammlungtest.belvedere.at/apis/iiif/presentation/v2/1-objects-7862/manifest</value></field></object>