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<object xmlns:xs="//www.w3.org/2001/XMLSchema"><NoAIdisclaimer>[PLATZHALTERTEXT]Vervielfältigungen eines Werkes dieser Webseite für Text- und Data-Mining und damit insbesondere für das Training einer Künstlichen Intelligenz bleibt ausdrücklich vorbehalten (§ 42h Abs 6 UrhG).</NoAIdisclaimer><field label="PrimaryMedia" name="primaryMedia"><value>/internal/media/dispatcher/138660/full</value></field><field label="Title" name="title"><value>Admiral Tegetthoff in the Naval Battle of Lissa II</value></field><field label="Date" name="displayDate"><value>c. 1880/1882</value></field><field label="Dimensions" name="dimensions"><value>24 x 18 cm</value></field><field label="Medium" name="medium"><value>Oil on wood</value></field><field label="Inventory number" name="invno"><value>2198</value></field><field label="On View" name="onview"><value>0</value></field><field label="Description" name="description"><value>Kleine Version von Inv.-Nr. 5032. — Das Bild steht im Bezug auf die Seeschlacht bei Lissa 1866 gegen Italien, aus der die österreichische Flotte unter Admiral Tegetthoff siegreich hervorging. — Romako malte kein Schlachtenbild, sondern versetzte sich (und den Betrachter) direkt auf das Flaggschiff der Österreichischen Flotte. Dadurch findet die eigentliche Schlacht quasi in "Mauerschau" statt – wir erkennen die Dramatik des augenblicklichen Geschehens in Mimik und Gestik der Besatzung. Der dargestellte Zeitpunkt ist der Moment kurz vor dem entscheidenden Rammstoß gegen das italienische Flaggschiff. Nicht allein diese extreme Nahsicht, sondern auch Elemente wie Rauch, Dampf und Splitter verdichten die Spannung dieser Kriegsszene in nie dagewesener Weise. Es war das erste mal, dass der Krieg aus einer rein psychologischen Sicht dargestellt wurde – und obwohl es sich hier nicht einmal um eine negative Interpretation handelt, wurde deshalb das Bild vollkommen abgelehnt. Man empfand die Darstellung Tegetthoffs, der in Anspannung den Ausgang seines waghalsigen Befehls abwartet, als unheldenhaft. Gerade durch diese Wiedergabe des Menschlichen aber war es Romako möglich, das ganze Spektrum des genialen Militärs zu vergegenwärtigen. Nicht zufällig wählten Generationen später österreichische Maler des Expressionismus (vor allen Kokoschka) Romako zu ihrem Vorbild. — [Dietrun Otten, 2002]</value></field><field label="Genre" name="classification"><value>Painting</value></field><field label="Id" name="id"><value>10196147</value></field><field label="Source ID" name="sourceId"><value>7998</value></field><field name="iiifManifest"><value>https://sammlungtest.belvedere.at/apis/iiif/presentation/v2/1-objects-7998/manifest</value></field></object>