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<object xmlns:xs="//www.w3.org/2001/XMLSchema"><NoAIdisclaimer>[PLATZHALTERTEXT]Vervielfältigungen eines Werkes dieser Webseite für Text- und Data-Mining und damit insbesondere für das Training einer Künstlichen Intelligenz bleibt ausdrücklich vorbehalten (§ 42h Abs 6 UrhG).</NoAIdisclaimer><field label="PrimaryMedia" name="primaryMedia"><value>/internal/media/dispatcher/108912/full</value></field><field label="Title" name="title"><value>moment</value></field><field label="Date" name="displayDate"><value>2017</value></field><field label="Dimensions" name="dimensions"><value>170 × 5 cm</value></field><field label="Medium" name="medium"><value>3-teilig, massive Rundstangen aus Stahl (Baustahl ST37), Elektromagnete, Stromversorgung</value></field><field label="Inventory number" name="invno"><value>11696</value></field><field label="On View" name="onview"><value>0</value></field><field label="Description" name="description"><value>Judith Fegerls künstlerische Praxis zeugt vom Interesse der Künstlerin, Physik und Physis, Wissenschaft, Kunst und Leben in Überlappung zu bringen. In ihren Skulpturen und installativ-räumlichen Anordnungen setzt Fegerl immer wieder physikalische, chemische und insbesondere elektrische Prozesse ein und in Gang und entwirft Konstellationen, um Materialien und deren spezifische Eigenschaften aufeinandertreffen und miteinander reagieren zu lassen. Dabei ist Elektrizität ein konstitutives Element, sei es im Entstehungsprozess, sei es als permanenter zentraler Bestandteil, wie in der Arbeit „moment“: Die dreiteilige Skulptur aus massiven Stahl-Rundstangen unterschiedlicher Länge und unterschiedlichen Durchmessers, Kupferdrahtspulen und Magneten wird durch Strom in ihrer Form quasi in einer prekären Balance gehalten. In dem Moment, in dem die Stromzufuhr unterbrochen wird, zerfällt die Skulptur. In ihrer reduzierten, klaren Ästhetik rücken die Arbeiten Judith Fegerls das Material und seine Fähigkeiten in den Vordergrund und vermögen zugleich nachdrücklich über unser Leben mit seinen systemischen Abhängigkeiten, über Energie, Konstruktion und Destruktion zu erzählen. — [Luisa Ziaja, 2017]</value></field><field label="Genre" name="classification"><value>Object art</value></field><field label="Id" name="id"><value>10313088</value></field><field label="Source ID" name="sourceId"><value>80954</value></field><field name="media" mediaRecordID="108912" label="Media"><type>Image</type><license>Diese Bilddateien werden ausschließlich für privaten Gebrauch zur Verfügung gestellt. Für jegliche Art von Veröffentlichung/ kommerzieller Nutzung kontaktieren Sie bitte unsere Reproabteilung.</license><mediaCopyright>Foto: Johannes Stoll / Belvedere, Wien</mediaCopyright><value>https://sammlungtest.belvedere.at/internal/media/dispatcher/108912/full</value></field><field name="iiifManifest"><value>https://sammlungtest.belvedere.at/apis/iiif/presentation/v2/1-objects-80954/manifest</value></field></object>