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<object xmlns:xs="//www.w3.org/2001/XMLSchema"><NoAIdisclaimer>[PLATZHALTERTEXT]Vervielfältigungen eines Werkes dieser Webseite für Text- und Data-Mining und damit insbesondere für das Training einer Künstlichen Intelligenz bleibt ausdrücklich vorbehalten (§ 42h Abs 6 UrhG).</NoAIdisclaimer><field label="PrimaryMedia" name="primaryMedia"><value>https://sammlungtest.belvedere.at/internal/media/dispatcher/6114/full</value></field><field label="Title" name="title"><value>Portrait of Eugenie Scheuffelen</value></field><field label="Date" name="displayDate"><value>1867</value></field><field label="Dimensions" name="dimensions"><value>158 x 113 cm</value></field><field label="Medium" name="medium"><value>Oil on canvas</value></field><field label="Inventory number" name="invno"><value>2363</value></field><field label="On View" name="onview"><value>0</value></field><field label="Description" name="description"><value>Vgl. die vielleicht etwas früher entstandene Version in Kaiserlautern. — [Vgl. Frodl, Makart, 2013, Kat. Nr. 103] — Von Eugenie Scheuffelen gibt es auch eine Marmorbüste von Adolf von Hildebrand die 1878 entstand. "Die schöne Tochter Friedrich Bruckmanns, Eugenie (gest. 1919), wurde in Anbetracht einer schweren Finanzkrise des Bruckmannschen Verlagsunternehmens mit dem sehr wohlhabenden Papierfabrik-Erben Alfred Schäuffelen, Irene Hildebrands Bruder, vermählt. Ignaz von Döllinger, den Eugenie später dazu überredete, Hildebrand zu einer Büste zu sitzen, traute das Paar und blieb ihm ein naher Familienfreund. In München war Eugenie nicht nur nach ihrer Schönheit und Geistesgewandheit wegen beliebt - Lenbach malte sie mehrfach-, vielmehr gehörten ihr Salon und ihre kapriziösen Künstlerfeste zu den aufsehenerregenden Ereignissen dieser Stadt um die Jahrhundertwende. Im Herbst 1878 hielt sich das Ehepaar Schäuffelen bei Hildebrands in Florenz auf. Während dieser Zeit modellierte Hildebrand die Büste der Eugenie, gleichzeitig malte er ein Lebensgroßes Profil von ihr (Irene Koppel an Auguste Schäuffelen, 16. Oktober 1878, Archiv). " — [aus: Angela Hass, Adolf von Hildebrandt, Das plastische Portrait, München 1984, S. 26, Nr. 27.]</value></field><field label="Genre" name="classification"><value>Painting</value></field><field label="Id" name="id"><value>11562615</value></field><field label="Source ID" name="sourceId"><value>8163</value></field><field name="media" mediaRecordID="6114" label="Media"><type>image/jpeg</type><license>Public Domain</license><licenseURL>https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/</licenseURL><mediaCopyright>Foto: Belvedere, Wien</mediaCopyright><value>https://sammlungtest.belvedere.at/internal/media/dispatcher/6114/full</value></field><field name="iiifManifest"><value>https://sammlungtest.belvedere.at/apis/iiif/presentation/v2/1-objects-8163/manifest</value></field></object>