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<object xmlns:xs="//www.w3.org/2001/XMLSchema"><NoAIdisclaimer>[PLATZHALTERTEXT]Vervielfältigungen eines Werkes dieser Webseite für Text- und Data-Mining und damit insbesondere für das Training einer Künstlichen Intelligenz bleibt ausdrücklich vorbehalten (§ 42h Abs 6 UrhG).</NoAIdisclaimer><field label="PrimaryMedia" name="primaryMedia"><value>https://sammlungtest.belvedere.at/internal/media/dispatcher/8934/full</value></field><field label="Title" name="title"><value>The Watzmann seen from the Valley Wimbachtal</value></field><field label="Date" name="displayDate"><value>1818</value></field><field label="Dimensions" name="dimensions"><value>42 × 33,5 cm</value></field><field label="Medium" name="medium"><value>Oil on wood</value></field><field label="Inventory number" name="invno"><value>2524</value></field><field label="On View" name="onview"><value>0</value></field><field label="Description" name="description"><value>Das Wimbachtal ist eine Hochebene in den Berchtesgadener Alpen. Sie erstreckt sich in Ost-West-Richtung zwischen dem Watzmann, dem vierthöchsten Berg Deutschlands, und dem Hochkalter. Reinhold besuchte die Gegend erstmals im Jahre 1818 und war, wie seine Kollegen aus dem Wiener Kreis der Romantiker, von der Unberührtheit und Erhabenheit der Natur überwältigt. Diesen Eindruck vermittelte er in einer eigenwilligen Erschließung des Raumes, indem er den Blick hinab in die Tiefe lenkt, vorbei an der hochragenden Felsenwand, und erst dann empor zu dem schneebedeckten Gipfel des Watzmanns. — Der Deutsche Heinrich Reinhold war mit 18 Jahren nach Wien gekommen, um sich zunächst als Kupferstecher ausbilden zu lassen. Nach einem fünfjährigen Aufenthalt in Paris, wo er an einer Illustrationsserie über die großen Feldzüge Napoleons mitgearbeitet hatte, widmete sich der junge Künstler ausschließlich der Naturschilderung. Im Denken folgte er dem romantischen Kreis rund um die Brüder Friedrich und Ferdinand Olivier, dem auch sein Bruder Friedrich Philipp Reinhold angehörte, ebenso August Heinrich und Ludwig Ferdinand Schnorr von Carolsfeld. — [Sabine Grabner 8/2009]</value></field><field label="Genre" name="classification"><value>Painting</value></field><field label="Id" name="id"><value>10593657</value></field><field label="Source ID" name="sourceId"><value>8324</value></field><field name="media" mediaRecordID="8934" label="Media"><type>image/jpeg</type><license>In Copyright</license><mediaCopyright>Foto: Belvedere, Wien</mediaCopyright><value>https://sammlungtest.belvedere.at/internal/media/dispatcher/8934/full</value></field><field name="iiifManifest"><value>https://sammlungtest.belvedere.at/apis/iiif/presentation/v2/1-objects-8324/manifest</value></field></object>