<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/153745/full</schema:image><schema:name>The Bernese Oberland</schema:name><schema:dateCreated>1815</schema:dateCreated><schema:creator>[Josef Anton Koch]</schema:creator><schema:creator>Josef Anton Koch</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Der Tiroler Josef Anton Koch verbrachte den Großteil seines Lebens in Rom. Als sich Napoleon der Stadt bemächtigte, verließ er 1812 seine Wahlheimat und begab sich nach Wien. Kochs religiöse Sicht der Landschaftsdarstellung zeigt sich darin, dass die göttliche Schöpfung in jedem Element der Natur erkennbar sein sollte. In diesem Sinne entstand am Ende seiner Wiener Zeit die Ansicht vom "Berner Oberland", die das Oberhaslital mit der Wetterhornspitze und die Reichenbachwasserfälle bei Meiringen zeigt. Als Vorlage bediente sich Koch der zahlreichen Aquarellstudien, die er als junger Künstler in der Schweiz gefertigt hat. Seine persönliche Sicht der Natur äußert sich in einer Farbigkeit, die der zeitgleichen Landschaftsmalerei entgegenwirkte. Auch wollte er mit den überhöhten schneebedeckten Bergen "eine totale Vorstellung geben von dem Alpenwesen", wie er selbst sagte. — [Sabine Grabner 8/2009]
</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/8421/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></rdf:RDF>