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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/19474/full</schema:image><schema:name>St. Mary Magdalene</schema:name><schema:dateCreated>1876</schema:dateCreated><schema:creator>[Gebhard Flatz]</schema:creator><schema:creator>Gebhard Flatz</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Das Bild ist eine der spätesten Versionen, die der Künstler von dieser Komposition malte. Die früheste entstand 1836 für die Kirche von Flaurling bei Innsbruck, weitere Wiederholungen befinden sich im Vorarlberger Landesmuseum, in der Berliner Nationalgalerie und in Privatbesitz. Der aus Vorarlberg stammende Gebhart Flatz lebte ab 1833 überwiegend in Rom, wo er sich dem Kreis der Nazarener anschloss und besonders mit Friedrich Overbeck eng befreundet war. Seine Maria Magdalena ist vor allem dem Stil Leonard da Vincis verpflichtet</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/8775/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></rdf:RDF>