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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/28351/full</schema:image><schema:name>Untitled</schema:name><schema:dateCreated>1992</schema:dateCreated><schema:creator>[Josef Dabernig]</schema:creator><schema:creator>Josef Dabernig</schema:creator><schema:artMedium>Aluminum</schema:artMedium><schema:description>Kurzfilme, Fotografien, konzeptionelle Textarbeiten, skulpturale Objekte und Interventionen am Bau sind die medialen Ausdrucksformen der künstlerischen Praxis von Josef Dabernig. Verbindendes Element ist dabei eine sehr präzise Ordnungs- und Gestaltungslogik, die von einer mitunter obsessiv wirkenden formalen Strenge bestimmt wird. Ein Beispiel für den bildhauerischen Begriff des Künstlers ist die titellose Plastik von 1992. In einer Serie von minimalistischen Aluminiumraster-Arbeiten setzte Dabernig zu jener Zeit mathematisch-lineare Rhythmen und Strukturen in den Raum. Als Bildhauer nimmt Dabernig keine Verformungen oder Bearbeitungen der Oberfläche vor. Einfaches Material aus der Baupraxis, in diesem Fall eine technisch-funktionale Unterkonstruktion für vorgehängte Fassadenteile, ist Ausgangspunkt für eine Anordnung, die im musealen Kontext als genau kalkuliertes geometrisches Gefüge gelesen wird. Beiläufiges und Unspektakuläres sowie eine kühle Ästhetik des Exakten ergeben in Dabernigs Arbeit eine spannungsreiche Schnittmenge. — [Kerstin Krenn, 09/2015]</schema:description><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:copyrightHolder>© Bildrecht, Wien 2026</schema:copyrightHolder><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/9753/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></rdf:RDF>