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<object xmlns:xs="//www.w3.org/2001/XMLSchema"><NoAIdisclaimer>[PLATZHALTERTEXT]Vervielfältigungen eines Werkes dieser Webseite für Text- und Data-Mining und damit insbesondere für das Training einer Künstlichen Intelligenz bleibt ausdrücklich vorbehalten (§ 42h Abs 6 UrhG).</NoAIdisclaimer><field label="PrimaryMedia" name="primaryMedia"><value>https://sammlungtest.belvedere.at/internal/media/dispatcher/7662/full</value></field><field label="Title" name="title"><value>Der störrische Esel</value></field><field label="Date" name="displayDate"><value>c. 1856</value></field><field label="Dimensions" name="dimensions"><value>26 x 34 cm</value></field><field label="Medium" name="medium"><value>Oil on canvas</value></field><field label="Inventory number" name="invno"><value>1959</value></field><field label="On View" name="onview"><value>0</value></field><field label="Description" name="description"><value>Das Ölbild Der störrische Esel von Anton Romako entstand 1856 vermutlich während einer Spanienreise des Künstlers und gilt als das früheste erhaltene Genrebild innerhalb seines Œuvres. Die kontrastreiche, satte Farbgebung der humorvollen Szene entspricht dem intensiven Licht des Südens. Die locker und skizzenhaft wirkende Malweise mag an Arbeiten von Francisco de Goya oder auch El Greco erinnern und ist wohl Romakos Begegnung mit originalen Werken der spanischen Maltradition geschuldet. Ab 1860 erlangte Romako in Rom mit primär am Kunstmarkt orientierten Landschaftsansichten, Genrebildern und Porträts große finanzielle und gesellschaftliche Anerkennung. Nach einer gescheiterten Ehe kehrte der Künstler 1875 nach Wien zurück, wo sein Stil jedoch nicht den Zeitgeschmack traf. Mit seiner zunehmend bizarr-überhöhten Formensprache und der Betonung psychischer Momente nahm er Elemente des Frühexpressionismus vorweg. In seinen späten Lebensjahren einsam und verarmt, galt Romako als Außenseiter unter den historistischen Malern, der erst von späteren Generationen als wichtiger Referenzpunkt wiederentdeckt werden sollte. — [Kerstin Krenn, in: Agnes Husslein-Arco, Severin Dünser, Luisa Ziaja (Hg.), Flirting with Strangers. Begegnungen mit Werken aus der Sammlung, Wien 2015, S. 106.]</value></field><field label="Genre" name="classification"><value>Painting</value></field><field label="Id" name="id"><value>10589159</value></field><field label="Source ID" name="sourceId"><value>995</value></field><field name="media" mediaRecordID="7662" label="Media"><type>image/jpeg</type><license>In Copyright</license><mediaCopyright>Foto: Belvedere, Wien</mediaCopyright><value>https://sammlungtest.belvedere.at/internal/media/dispatcher/7662/full</value></field><field name="iiifManifest"><value>https://sammlungtest.belvedere.at/apis/iiif/presentation/v2/1-objects-995/manifest</value></field></object>