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<object xmlns:xs="//www.w3.org/2001/XMLSchema"><NoAIdisclaimer>[PLATZHALTERTEXT]Vervielfältigungen eines Werkes dieser Webseite für Text- und Data-Mining und damit insbesondere für das Training einer Künstlichen Intelligenz bleibt ausdrücklich vorbehalten (§ 42h Abs 6 UrhG).</NoAIdisclaimer><field label="PrimaryMedia" name="primaryMedia"><value>/internal/media/dispatcher/5918/full</value></field><field label="Title" name="title"><value>Sketch Album</value></field><field label="Date" name="displayDate"><value>undated</value></field><field label="Dimensions" name="dimensions"><value>37 x 26 cm</value></field><field label="Medium" name="medium"><value>Portfolio with glued sketches, green leather binding and brass clasp</value></field><field label="Inventory number" name="invno"><value>8505</value></field><field label="On View" name="onview"><value>0</value></field><field label="Description" name="description"><value>Dieses Album besteht aus 59 eingeklebten Zeichnungen, die das geheime Verhältnis des Künstlers Pettenkofen zu seiner Geliebten Julie, Tochter des Freiherrn Andreas v. Gredler (1802–1870), illustrieren. Gredler hatte die Bewerbung Pettenkofens um die Hand seiner Tochter ausgeschlagen. Während der Künstler für ein Jahr nach Paris ging, heiratete sie 1853 Alexander von Helfert. Daraufhin beginnt ein fast 20jähriges Verhältnis Pettenkofens mit Julie, das in den 1870ern endete. — Das Album zeigt seine Begabung als Illustrator und gewährt tiefe Einblicke in das Gefühlsleben des Malers. Die Zeichnungen zeigen Episoden aus der Beziehung des Paares, aber auch Traumbilder des Künstlers. — So handeln einige Zeichnungen möglicherweise von einem gemeinsamen Badeaufenthalt an der belgischen Küste des Paares. Einige der Federzeichnungen sind mit ironischen Bemerkungen Pettenkofens versehen. So kommentiert der Künstler das poetisch gehaltene Blatt mit drei Personen am Strand bei Mondlicht, die Steine in das Wasser werfen, mit folgenden Worten: "Sehr misslungenes Nachtstück vom berühmten Meerleuchten". — Weiters illustriert Pettenkofen wilde Träume über Cancan-Tänze unter Champagnereinfluss im Wiener Tanzlokal "dem Schwender". Im siebenten Faschingshimmel würde er von den Samtarmen der Nymphen umschlungen, wie er schreibt. Aus Scham ob des wilden Traumes bittet der Künstler in einer Kirche Gottvater um Verzeihung. — [Katharina Lovecky 6/2010]</value></field><field label="Genre" name="classification"><value>Drawing art</value></field><field label="Id" name="id"><value>10197410</value></field><field label="Source ID" name="sourceId"><value>9951</value></field><field name="iiifManifest"><value>https://sammlungtest.belvedere.at/apis/iiif/presentation/v2/1-objects-9951/manifest</value></field></object>