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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/88845/full</schema:image><schema:name>Seconda</schema:name><schema:dateCreated>2009</schema:dateCreated><schema:creator>[Roland Kollnitz]</schema:creator><schema:creator>Roland Kollnitz</schema:creator><schema:artMedium>Painted steel, cotton rag, aluminum, fiber board, coated</schema:artMedium><schema:description>Die Arbeiten von Roland Kollnitz werden von der zentralen Idee eines erweiterten Skulpturenbegriffs getragen, dem ein humorvoller, im Hinblick auf den Einsatz des Materials lustvoller Ansatz zugrunde liegt. Neben flüchtigen performativen Körperskulpturen und subtilen Eingriffen im öffentlichen und institutionellen Raum entstehen Skulpturen, für welche ästhetische Qualitäten und physikalische Möglichkeiten unterschiedlichster Materialien untersucht und dem Konzept einer „Materialethik“ folgend eingesetzt werden. Ziel ist, den Eigenschaften und Bedingungen einfacher Werkstoffe wie Eisen, Aluminium, Hartfaserplatten, Holz, Textilien, objets trouvés etc. gerecht zu werden und diese nicht zu verfremden. Den Skulpturen ist ein ephemerer Moment eigen, der Kollnitz’ Auffassung von einer temporären, beweglichen, einen räumlichen und situativen Kontext bedingenden Skulptur widerspiegelt. Der Begriff der Skulptur verlagert sich bei Kollnitz vom Objekt zum Subjekt, so bilden Skulpturen wie Seconda und Tertia eigene Charaktere, die sich dem Betrachter, in ihrer Form menschliche Körperproportionen referenzierend, als anthropomorphes Gegenüber präsentieren. — [Véronique Abpurg, 5/2016]</schema:description><schema:artForm>Object art</schema:artForm><schema:copyrightHolder>© Bildrecht, Wien 2026</schema:copyrightHolder><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/17181/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></rdf:RDF>