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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/19581/full</schema:image><schema:name>Region of the Palatinate</schema:name><schema:dateCreated>1873</schema:dateCreated><schema:creator>[Anton Hlávacek]</schema:creator><schema:creator>Anton Hlávacek</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Ein Staatsstipendium ermöglichte Hlávacek 1864 eine Studienreise an den Rhein. Zwei Jahre lebte er in Worms. Während dieser Zeit entstanden (heute z. T. verlorene) große Landschaftsgemälde. Nach seiner Rückkehr nach Wien 1869 malte Hlávacek häufig alpenländische Motive, wobei seine Gebirgsseebilder vom Publikum besonders geschätzt wurden. Sein Hauptwerk – das kolossale Panorama von Wien und dessen Umgebung vom Nussberg aus – befindet sich heute im Wien Museum. Das Belvedere besitzt neben dieser großen Darstellung des Rheintales und einer ähnlich großen Landschaft (Die Habsburg, Inv.-Nr. 13) kleinere Studien, die deutlich den Einfluss seines Lehrers Albert Zimmermann aufweisen. — [Dietrun Otten, 8/2009]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/1892/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></rdf:RDF>