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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/153562/full</schema:image><schema:name>Dante and Virgil in Hell</schema:name><schema:dateCreated>c. 1863/1865</schema:dateCreated><schema:creator>[Hans Makart]</schema:creator><schema:creator>Hans Makart</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Makart schließt mit seinem Bild bewusst an 'Dante und Vergil' von Delacroix (1829, Louvre) an. Er übernimmt das Kolorit, verdichtet es auf einen Grundton; unter Beibehaltung der Hauptelemente konzentriert er die Komposition. In einem Brief vom 10.12.1863 an Baronin Sophie Stockart-Bärenkopf erzählt er: "... Jetzt übt ich mich noch Teufel zu malen, nämlich aus der begeisternden Dichtung Dantes 'la divina comedia', die Fahrt über den Stix ...". (Silber, Makart, 1940). — Eine "kräftige Skizze zu Dantes Hölle" im Besitz von Josef Berres Edler von Perez (1821–1912), einem Studiengenossen aus der Münchner Zeit, erwähnt Frimmel (Frimmel, Lexikon, 1913). —  [Vgl. Frodl, Makart, 2013, Kat. Nr. 61]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/2676/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></rdf:RDF>