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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/4423/full</schema:image><schema:name>The Death of Saint Joseph</schema:name><schema:name>Studie zum Altarbild der Kirche von Sloup bei Brünn</schema:name><schema:dateCreated>c. 1751/1754</schema:dateCreated><schema:creator>[Caspar Franz Sambach]</schema:creator><schema:creator>Caspar Franz Sambach</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Angesichts der Tatsache, dass die Menschen im Barock oft in sehr jungen Jahren verstarben, verwundert es nicht, dass der Tod des heiligen Joseph, der als der Schutzpatron der Sterbenden gilt, besonders oft dargestellt wurde. Auffällig ist, dass solche Darstellungen immer wieder auf denselben Typus zurück gehen, der ursprünglich von Carlo Maratta geprägt wurde. So griff auch Caspar Franz Sambach auf die Komposition des großen römischen Malers zurück, wobei ihm möglicherweise auch Paul Trogers Version in der Pfarrkirche von Platt bei Zellerndorf in Niederösterreich bekannt gewesen sein dürfte. — [Georg Lechner, 11/2011]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/305/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></rdf:RDF>