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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/12720/full</schema:image><schema:name>Vienna Revisited II</schema:name><schema:name>Blick auf Wien vom Belvedere II</schema:name><schema:dateCreated>1947/1948</schema:dateCreated><schema:creator>[Gerhart Frankl]</schema:creator><schema:creator>Gerhart Frankl</schema:creator><schema:artMedium>Tempera and India ink on canvas</schema:artMedium><schema:description>Nach Ende des Zweiten Weltkriegs reift in Frankl der Wille, sein Exilland England zu verlassen und wieder nach Wien zurückzukehren. 1946 kommt es in Wien zu einer Ausstellung seiner Werke in der Neuen Galerie. Die Freundschaft mit Fritz Novotny, zu jener Zeit interimistischer Leiter der Österreichischen Galerie im Belvedere, mag ihn auch in seinem Wunsch der Rückkehr bestärkt haben. 1948 lebt Frankl dann für ein Jahr in Wien und es entstehen zahlreiche Studien und Gemälde, die den Blick auf Wien vom Oberen Belvedere zeigen. Stilistisch fällt dieses Gemälde gegenüber den atmosphärisch-abstrakten Londoner Bildern zu jener Zeit heraus. Eine starke Konturlinie bestimmt die formale Erfassung der Häuser vor allem im unteren Teil des Bildes. Hingegen ist der Hintergrund der Landschaft formal freier im Duktus und atmosphärischer in der Farbgestaltung gehalten. Der Gesamteindruck des Tektonischen bleibt aber bestimmend. — [Harald Krejci, 10/2009]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/3050/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></rdf:RDF>