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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/128484/full</schema:image><schema:name>February Atmosphere – Early Spring in the Vienna Woods</schema:name><schema:dateCreated>1884</schema:dateCreated><schema:creator>[Emil Jakob Schindler]</schema:creator><schema:creator>Emil Jakob Schindler</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>Das Gemälde "Februarstimmung" entstand im Zusammenhang mit dem projektierten, aber nie beendeten Bilderzyklus "Die Monate". Schon allein das Format - ein schmales Hochformat - ist für eine Landschaftsdarstellung ungewöhnlich, noch ungewöhnlicher allerdings ist das Motiv: Es handelt sich um einen matschigen Waldweg bei Tauwetter. Entsprechend "matschig" sind auch die Farben. Eine Vorherrschaft von Grau- und Brauntönen, durchsetzt vom schmutzigen Weiß der Schneereste, unterstreicht die "Unfarbigkeit" des Bildes. Dennoch handelt es sich keineswegs um ein Bild, das Unbehagen im Betrachter auslöst: ganz im Gegenteil! Nur zu bekannt ist in unseren Breitengraden dieses Tauwetter nach langem Winter, das sich mitunter wochenlang hinzieht und eben genau diese Farben in der Natur weckt, die als erste davon künden, dass bald grün und farbenfroh der Frühling Einzug halten wird. So sind also offensichtlich die Farben die eigentlichen Stimmungsträger und nicht das Licht (wie meist bei den französischen Impressionisten). In der "Februarstimmung" Schindlers scheint das Licht so diffus aus dem bewölkten Himmel, dass darunter alles vereinheitlicht wird. — [Dietrun Otten, 2004]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/3979/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></rdf:RDF>