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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/75641/full</schema:image><schema:name>Untitled</schema:name><schema:dateCreated>2002</schema:dateCreated><schema:creator>[Herbert Brandl]</schema:creator><schema:creator>Herbert Brandl</schema:creator><schema:artMedium>Oil on canvas</schema:artMedium><schema:description>(Öl-)Farbe ist das Material des Malers Herbert Brandl. In einem zugleich dynamisch-spontanen wie konzentriert-meditativen, jedenfalls sehr physischen Entstehungsprozess bearbeitet Brandl die Fläche raumgreifender Leinwandformate mit großen Pinseln, aber auch mit Küchenpapierrollen: Farbe wird aufgetragen, tropft und rinnt; Farbe wird wieder abgenommen, verstrichen und verwischt. Im Zusammenspiel einzelner pastoser Farbfelder formulieren sich dadurch auf den großen Leinwänden atmosphärisch-flirrende Bilder, die zwischen Sichtbarem und Empfundenem oszillieren. Die lyrisch-abstrakten Kompositionen können als Landschaften gelesen werden: Sie erinnern an dramatisch-stimmungsvolle Naturphänomene wie Wetterleuchten oder Sturzbäche, Wolkenformationen oder Nebelschwaden. Was wir wahrnehmen, ist dabei aber fern jeder außerbildlichen Referenz. Die in unserem Betrachten auftauchenden Assoziationen beziehen sich nicht auf konkrete, reale Vorlagen, sondern vielmehr auf den Nachhall innerer Bilder. — [Kerstin Krenn, 5/2016]</schema:description><schema:artForm>Painting</schema:artForm><schema:copyrightHolder>© Herbert Brandl</schema:copyrightHolder><schema:url>https://sammlungtest.belvedere.at/objects/56248/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></rdf:RDF>