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<object xmlns:xs="//www.w3.org/2001/XMLSchema"><NoAIdisclaimer>[PLATZHALTERTEXT]Vervielfältigungen eines Werkes dieser Webseite für Text- und Data-Mining und damit insbesondere für das Training einer Künstlichen Intelligenz bleibt ausdrücklich vorbehalten (§ 42h Abs 6 UrhG).</NoAIdisclaimer><field label="PrimaryMedia" name="primaryMedia"><value>/internal/media/dispatcher/29968/full</value></field><field label="Date" name="displayDate"><value>2010</value></field><field label="Dimensions" name="dimensions"><value>75 x 60 cm</value></field><field label="Medium" name="medium"><value>C-print mounted on aluminum</value></field><field label="Inventory number" name="invno"><value>10358</value></field><field label="On View" name="onview"><value>0</value></field><field label="Description" name="description"><value>Matthias Herrmann inszeniert in seinen Fotografien meist sich selbst oder spärlich bekleidete männliche Modelle in verschiedenen räumlichen Umgebungen und thematisiert männliche bzw. homoerotische Sexualität. In seinen neuersten Arbeiten tritt die menschliche Figur vermehrt in den Hintergrund, die Fotografien zeigen uns partiell gewählte Ausschnitte von vorgefunden räumlichen Situationen. — Die neue Fotoserie des Künstlers dokumentiert Situationen, die Herrmann während seiner Reisen durch New York, Rom, Irland oder Bratislava aber auch Wien vorgefunden hat. Auf poetisch melancholische Weise halten seine Aufnahmen ästhetische Brüche fest. In Kombination mit den Titeln sind die Fotografien Ausgangspunkt einer Narration, die uns die Befindlichkeit während der Reise nachempfinden lässt. — [Cathrin Mayer, 8/2011]</value></field><field label="Genre" name="classification"><value>Photography</value></field><field label="Id" name="id"><value>10199475</value></field><field label="Source ID" name="sourceId"><value>22718</value></field><field name="iiifManifest"><value>https://sammlungtest.belvedere.at/apis/iiif/presentation/v2/1-objects-22718/manifest</value></field></object>