<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<object xmlns:xs="//www.w3.org/2001/XMLSchema"><NoAIdisclaimer>[PLATZHALTERTEXT]Vervielfältigungen eines Werkes dieser Webseite für Text- und Data-Mining und damit insbesondere für das Training einer Künstlichen Intelligenz bleibt ausdrücklich vorbehalten (§ 42h Abs 6 UrhG).</NoAIdisclaimer><field label="PrimaryMedia" name="primaryMedia"><value>/internal/media/dispatcher/84008/full</value></field><field label="Title" name="title"><value>Kitchen Trays in Dissmont House 1966</value></field><field label="Date" name="displayDate"><value>1966-1969</value></field><field label="Dimensions" name="dimensions"><value>oben: 24 × 35 cm</value></field><field label="Medium" name="medium"><value>2 color photographs, framed</value></field><field label="Credit Line" name="creditline"><value>Dauerleihgabe Ernst Ploil</value></field><field label="Inventory number" name="invno"><value>Lg 1334e</value></field><field label="On View" name="onview"><value>0</value></field><field label="Description" name="description"><value>Der Bildhauer, Konzept- und Videokünstler sowie Theoretiker Dan Graham ist heute vor allem für seine skulpturalen Arbeiten und Installationen bekannt. In den 1960er-Jahren machte er mit dem mehrteiligen Fotoessay „Homes for America“, einer Studie zu den Lebensbedingungen in der amerikanischen Vorstadt, in der Zeitschrift Arts Magazine auf sich aufmerksam. In mehreren Ansichten typischer Reihenhäuser aus Massenproduktion verhandelte Graham gesellschaftliche Auswirkungen und Funktionen von Architektur. Zusätzlich zu dieser sozialkritischen Ebene adressierte der Künstler auch ästhetische Prinzipien und Charakteristika der Minimal Art. Serielle Wiederholung, Reduziertheit, schematische Klarheit und Entpersönlichung finden sich ebenso in den formal und inhaltlich im Umfeld von „Homes for America“ entstandenen Fotografien von 1966/1969. Sie zeigen Detailaufnahmen von Gegenständen aus Großküchen in New Jersey – Produkte standardisierter Strukturen und rationalisierter Abläufe. Im Gegensatz zu den Suburbia-Fotos waren diese Arbeiten nicht für den Offsetdruck bestimmt; sie wurden für den Ausstellungsraum konzipiert. — [Kerstin Krenn, 09/2015]</value></field><field label="Genre" name="classification"><value>Photography</value></field><field label="Id" name="id"><value>10199645</value></field><field label="Source ID" name="sourceId"><value>24477</value></field><field name="iiifManifest"><value>https://sammlungtest.belvedere.at/apis/iiif/presentation/v2/1-objects-24477/manifest</value></field></object>